Kundenbewertungen
Basierend auf 3942 Bewertungen
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ritkom
vor 3 Monaten
Bewertung für Produkt:
Lewis & Clark - 2nd. Edition
Ein sehr gelungenes, mittelschweres Euro
Lewis & Clark ist ein älteres Spiel (Erstausgabe in 2013) aber es hat sich gut gealtert: es wirkt auch heute „modern“, die Mechanismen sind gut verzahnt und ich habe das Gefühl, dass es ein gut aufgebautes, gut balanciertes, ausreichend getestetes Spiel ist. Das Spiel ist weniger bekannt, aber es wird vielerorts als „hidden gem“ benannt.
Mir gefällt das Stil von Vincent Dutrait nicht besonders, aber der Spielplan ist sehr schön gestaltet. Das Thema, eine geschichtliche Expedition spricht mich viel mehr an, als Fantasy und Monsterkämpfe von anderen Spielen.
Den Kritikpunkt des anderen Komments “zu lange Dauer für ein solches Spiel” kann ich nicht verstehen: was für ein Spiel ist das? Es ist sicher nicht ein einfacher Filler für kurze Spielabende. Das Spiel hat relativ wenig Komponente aber trotzdem ist es kein Familienspiel, es ist eher ein mittelschweres Euro mit Deckbuilding, Hand- und Resourcenmanagment und etwas Workerplacement. Wir spielen das zu zweit und es braucht jedes Mal 2-3 Stunden. Mit der Zeit hat man immer mehr Handkarten: ich empfehle den Einsatz von etagierten Handkartenhalter, das erleichtert das Handkartenmanagement extrem.
Wie es im anderen Komment steht, gibt es stärkere Karten im Aufbaudeck, das kann tatsächlich grosse Vorteile bringen. Bei uns war es aber immer so, dass beide Spieler solche stärkere Karten erwerben konnten und dadurch war das Wettbewerb balanciert. Wir waren bei jedem Spiel relativ eng nebeneinander und man konnte bis sehr kurz vor dem Spielende nicht wissen, wer gewinnen wird.
Es gefällt mir besonders bei diesem Spiel und ich finde es auch sehr speziell bei einem mittelschweren Euro, dass wir keine Siegpunkte rechnen müssen. Wer zuerst seinen Camp hinter die Ziellinie bringt, ist der Gewinner. So sieht man stets, wie die Spieler stehen und es gibt keine “Administrationszeit”.
Mir gefällt das Stil von Vincent Dutrait nicht besonders, aber der Spielplan ist sehr schön gestaltet. Das Thema, eine geschichtliche Expedition spricht mich viel mehr an, als Fantasy und Monsterkämpfe von anderen Spielen.
Den Kritikpunkt des anderen Komments “zu lange Dauer für ein solches Spiel” kann ich nicht verstehen: was für ein Spiel ist das? Es ist sicher nicht ein einfacher Filler für kurze Spielabende. Das Spiel hat relativ wenig Komponente aber trotzdem ist es kein Familienspiel, es ist eher ein mittelschweres Euro mit Deckbuilding, Hand- und Resourcenmanagment und etwas Workerplacement. Wir spielen das zu zweit und es braucht jedes Mal 2-3 Stunden. Mit der Zeit hat man immer mehr Handkarten: ich empfehle den Einsatz von etagierten Handkartenhalter, das erleichtert das Handkartenmanagement extrem.
Wie es im anderen Komment steht, gibt es stärkere Karten im Aufbaudeck, das kann tatsächlich grosse Vorteile bringen. Bei uns war es aber immer so, dass beide Spieler solche stärkere Karten erwerben konnten und dadurch war das Wettbewerb balanciert. Wir waren bei jedem Spiel relativ eng nebeneinander und man konnte bis sehr kurz vor dem Spielende nicht wissen, wer gewinnen wird.
Es gefällt mir besonders bei diesem Spiel und ich finde es auch sehr speziell bei einem mittelschweren Euro, dass wir keine Siegpunkte rechnen müssen. Wer zuerst seinen Camp hinter die Ziellinie bringt, ist der Gewinner. So sieht man stets, wie die Spieler stehen und es gibt keine “Administrationszeit”.
Timothy S.
vor 3 Monaten
Bewertung für Produkt:
Der Herr der Ringe - Das Schicksal der Gemeinschaft - DE
Episch
Ein Muss!
Garfield
vor 3 Monaten
Bewertung für Produkt:
Yamatai
Nicht meins
Ich wurde überhaupt nicht warm mit dem Spiel.
pmc.69
vor 3 Monaten
Bewertung für Produkt:
Harmonies
spiel des jahres?
einfaches regelwerk, null aufbau zeit und enormer spielspass weil wunderschöne gestaltung kombiniert mit einer ansprechenden spieltiefe.
ist bei mir lange unter dem radar geflogen, nun aber klar ein "spiel des jahres"-anwärter.
familienspiel, fillergame
ist bei mir lange unter dem radar geflogen, nun aber klar ein "spiel des jahres"-anwärter.
familienspiel, fillergame
Mark Lewis B.
vor 3 Monaten
Bewertung für Produkt:
The Elder Scrolls Betrayal of the Second Era - Base Game - EN
The Elder Scrolls Betrayal of the Second Era
This Item came so fast to my House in super condition. It was packed secured in the Box so properly and so securly it made me glad i chose this Store. I definitley have this store at my first to visit when i look for: Quality Item, fast delivery and packed securely.
Garfield
vor 3 Monaten
Bewertung für Produkt:
Arborea - DE
Augenkrebs
Das Spiel kann Augenkrebs verursachen. Man sollte es höchstens zu 3. spielen und nur mit Spielern die nicht an AP leiden.
OptimusPrime
vor 3 Monaten
Bewertung für Produkt:
Einfach Genial
Klassiker mit Materialmängeln
+ Einfache Regeln, schnell erklärt
+ Funktioniert sehr gut zu zweit
- Punktetafeln mit den Steckern eher schlecht als recht
- Plastik-Legeteile wirken billig
+ Funktioniert sehr gut zu zweit
- Punktetafeln mit den Steckern eher schlecht als recht
- Plastik-Legeteile wirken billig
Franco R.
vor 3 Monaten
Bewertung für Produkt:
Survive the Island - DE
Unterhaltsames Ärgerspiel
Sehr unterhaltsam, sofern man es mit den „richtigen“ Personen spielt. Etwas Frustrationstoleranz kann nicht schaden ;)
Sven W.
vor 3 Monaten
Bewertung für Produkt:
Heroes of Barcadia Base Game - EN
10/10
Tolles spiel für gemütliche abende mit freunden
rejeanne
vor 3 Monaten
Bewertung für Produkt:
Das Phönix-Projekt
Harziger Einstieg bis das Spiel läuft
Phoenix New Horizon ist ein Spiel, das es einem am Anfang nicht einfach macht. Man sollte Reaktoren bauen, um dann Gebäude errichten zu können. Gleichzeitig sollte man Siedler aussenden, um die zerstörte Erde neu zu erobern. Dies in vier Runden mit drei Mechanikern (Arbeitern), sprich 12 Zügen und praktisch ohne Benzin - die einzige Ressource im ganzen Spiel. Jede Aktion muss also genau überlegt sein, um möglichst viel herauszuholen. Erschwerend kommt dazu, dass sich die Mechaniker nur auf Aktionsfelder des Job.Tableaus bewegen können, welche auf vier Ebenen mit Kabeln untereinander verbunden sind. Wenn ich nach rechts gehe, steht mir die ganze linke Seite der Jobauswahl nicht mehr zur Verfügung und wenn mir dann noch ein Mitspieler meine geplante Aktion vor der Nase wegschnappt... Sehr viele Hürden also - in den ersten Partien.
Wenn man dann einmal verstanden hat, wie man die vielen fast omnipräsenten Boni sinnvoll nutzen kann, hat man plötzlich genügend Ressourcen und auf einmal sind Kettenzüge möglich. Der anfängliche Frust weicht einer gewissen Genugtuung. Ob dies aber für einen hohen Wiederspielreiz reicht? Ich denke nicht. Und dies, obwohl das Job-Tableau modular aufgebaut ist (die einzelnen Aktionsfelder werden zu Beginn zufällig verteilt), die Startvoraussetzungen leicht variabel sind und auch gewisse Boni auf dem Spielplan ändern. Die Abläufe sind im Grossen und Ganzen aber doch immer die Gleichen und die Strategien zum Sieg praktisch identisch. Auch das Thema will nicht so richtig zur Geltung kommen. Einerseits stimmt Vieles (ein Bau eines Reaktors gibt Energie, Gebäude führen dazu, dass man Siedler aussenden kann), aber andererseits wirkt der Mechanismus mit sich von einem Feld zum anderen hangelnden Mechanikern aufgesetzt.
Das Spielmaterial ist von guter Qualität und die Symbolik eingänglich. Leider sind zwei der Spielerfarben bei schlechtem Licht kaum voneinander zu unterscheiden und eine andere ist so dunkel, dass sie auf dem Spielbrett fast verschwindet. Ausserdem wäre es schön gewesen, wenn die Gebäude nicht einfach nur runde Holzscheiben wären.
Wenn man dann einmal verstanden hat, wie man die vielen fast omnipräsenten Boni sinnvoll nutzen kann, hat man plötzlich genügend Ressourcen und auf einmal sind Kettenzüge möglich. Der anfängliche Frust weicht einer gewissen Genugtuung. Ob dies aber für einen hohen Wiederspielreiz reicht? Ich denke nicht. Und dies, obwohl das Job-Tableau modular aufgebaut ist (die einzelnen Aktionsfelder werden zu Beginn zufällig verteilt), die Startvoraussetzungen leicht variabel sind und auch gewisse Boni auf dem Spielplan ändern. Die Abläufe sind im Grossen und Ganzen aber doch immer die Gleichen und die Strategien zum Sieg praktisch identisch. Auch das Thema will nicht so richtig zur Geltung kommen. Einerseits stimmt Vieles (ein Bau eines Reaktors gibt Energie, Gebäude führen dazu, dass man Siedler aussenden kann), aber andererseits wirkt der Mechanismus mit sich von einem Feld zum anderen hangelnden Mechanikern aufgesetzt.
Das Spielmaterial ist von guter Qualität und die Symbolik eingänglich. Leider sind zwei der Spielerfarben bei schlechtem Licht kaum voneinander zu unterscheiden und eine andere ist so dunkel, dass sie auf dem Spielbrett fast verschwindet. Ausserdem wäre es schön gewesen, wenn die Gebäude nicht einfach nur runde Holzscheiben wären.
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