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Jens R.
vor 2 Stunden
Bewertung für Produkt:
Schachfiguren Zagreb - 100mm
Sehr schön verarbeitete Figuren
Sehr schöne Figuren hochwertigt vearbeitet. Wir spielen wirklich gerne damit.
Für Schachspieler die häufig eine gepflegte Partie spielen lohnt sich die Investition auf jeden Fall!
Für Schachspieler die häufig eine gepflegte Partie spielen lohnt sich die Investition auf jeden Fall!
rejeanne
vor 3 Stunden
Bewertung für Produkt:
Wundersame Wesen - Gigantische Bestien Erweiterung - DE
Nette Erweiterung
Mit dieser Box werden stärkere Wesenskarten und neue Kapitäne eingeführt. Wenn man eine gewisse Bedingung erfüllt hat, kann man eine solche Wesenskarte von der Auswahl in sein Reservat aufnehmen, muss dann aber noch weitere Bedingungen erfüllen, bis man sie aktivieren kann. Sie bringen dem Besitzer dann gewisse Vorteile und am Schluss Siegpunkte.
Die Idee ist nett und anders als beim Besatzung-Set verändern diese Wesen das Spiel und beeinflussen, mit welcher Strategie man versucht, den Sieg zu erringen. Allerdings stellt sich auch hier die Frage, ob sich der Kauf lohnt, denn wirklich etwas Neues bringen die Gigantischen Bestien dann doch nicht.
Die Idee ist nett und anders als beim Besatzung-Set verändern diese Wesen das Spiel und beeinflussen, mit welcher Strategie man versucht, den Sieg zu erringen. Allerdings stellt sich auch hier die Frage, ob sich der Kauf lohnt, denn wirklich etwas Neues bringen die Gigantischen Bestien dann doch nicht.
ritkom
vor 23 Stunden
Bewertung für Produkt:
Slay the Spire - Collectors Edition
Hervorragendes Deckbuilder
Um dieses Spiel wurde in letzter Zeit so viel gehypt, dass ich nachgelesen/nachgehört und mich schliesslich zum Kauf entschlossen habe.
Es ist bekannt, dass das Brettspiel auf einem sehr erfolgreichen Solo-Videospiel basiert. Das Spielprinzip ist sehr ähnlich, die Punktewertung wurde jedoch vereinfacht, um den Verwaltungsaufwand am Spieltisch zu reduzieren. Das Brettspiel kann im Koop-Modus von bis zu vier Personen gespielt werden. Im Einzelspieler- und Koop-Modus funktioniert das Spiel genauso; lediglich der Austausch, die Absprache kommt hinzu, wenn man mit mehreren Spielern spielt.
Bisher hatte ich nur die Gelegenheit, das Spiel alleine zu spielen, und ich war absolut begeistert. Die Spieler können aus vier Helden wählen, die alle unterschiedliche Fähigkeiten besitzen und verschiedene Spielstile haben, wodurch dem Spiel ein kleiner Rollenspielaspekt hinzugefügt wird. Der Hauptmechanismus ist jedoch der Deckbau. Wir beginnen das Spiel mit zehn einfachen und schwachen Karten, und im Laufe des Spiels, während wir die Turmkarte durchqueren, können wir immer mehr Bonusaktionen durchführen, die es uns grösstenteils ermöglichen, unser Deck zu erweitern oder bestehende Karten zu entwickeln und zu verstärken. Meistens ziehen wir drei Karten und können entscheiden, welche wir in unseren Stapel aufnehmen. Die Karten bilden zusammen mit einer Kartenhülle mit dem Spiellogo den Stapel. Um eine Karte zu entwickeln, drehen wir sie einfach in der Hülle um und können sie dann mit ihrer stärkeren Seite spielen.
Das Spiel besteht aus drei Akten, und jeder Akt hat eine Turmkarte. Wir bewegen uns auf der Karte von Raum zu Raum und können aus den Aktionen wählen, die jedem Raumtyp zugeordnet sind. In den Räumen „Ereignis“, „Lagerfeuer“, „Reliquie“ und „Markt“ verweilen wir nur kurz, um uns auszuruhen und unsere Verletzungen teilweise oder vollständig zu heilen. In den Räumen „Monster“, „Elitemonster“ und „Hauptmonster“ hingegen müssen wir längere Kämpfe über mehrere Runden austragen.
Jede Runde besteht aus einem Spieler- und einem Gegnerzug. In jeder Runde zieht der Spieler fünf Karten von seinem Stapel. Davon kann er in der Regel zwei bis drei Karten ausspielen, abhängig von ihren Kosten. Mit diesen Karten schwächt und verletzt er den Gegner, kann sie aber auch zur Verteidigung und zum Aufbau von Schilden verwenden. Auch der Gegner spielt mit Karten: Aus den Aktionen auf seinen Karten muss die nächste ausgeführt werden, was meist bedeutet, die Spieler anzugreifen oder zu schwächen. Der Kampf dauert so lange, bis der Gegner (oder der Spieler) stirbt. Wird ein Gegner erfolgreich ausgeschaltet, erhält man eine grosszügige Belohnung, kann neue und stärkere Fähigkeiten erlernen und in den nächsten Raum vordringen. Stirbt ein Spieler, ist das Spiel sofort verloren.
Ich habe einen Akt allein in etwa 60 Minuten gespielt, mit mehreren Spielern kann die Spielzeit aber deutlich länger sein. Das Spiel kann am Ende eines Akts unterbrochen werden, der Spielstand kann gespeichert, eingepackt und später an derselben Stelle ausgepackt und fortgesetzt werden. Anfangs war es etwas schwierig, Fehler bei der Zuordnung der Marker zu vermeiden, aber mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt, und die Kampfrunden liefen wie von selbst. Das Spiel hat Tiefgang, ist aber bei Weitem nicht so komplex wie ein sehr anspruchsvolles Eurogame, sodass ich auch nach einem anstrengenden Arbeitstag noch einen Akt spielen kann. Für den Einstieg sind die Charaktere „Der Eiserne“ und „Die Stille“ empfehlenswert, während „Das Defekte“ etwas schwieriger und „Die Seherin“ am anspruchsvollsten ist.
Vor dem Kauf lohnt es sich, das Spiel auszuprobieren, um zu sehen, ob einem das Gameplay gefällt. Ich persönlich kann dieses Spiel uneingeschränkt empfehlen: ein unterhaltsames, anspruchsvolles Deckbuilder mit Rollenspiel- und Dungeon-Crawler-Elementen. Anfangs muss man sich gut konzentrieren, um Fehler zu vermeiden, aber nach ein paar Akten ist das kein Problem mehr. Das Spiel bietet ständige Möglichkeiten, sein Deck zu erweitern und zu verbessern. Jeder Charakter verfügt über ein relativ grosses Kartendeck, sodass sich jedes Spiel anders anfühlt und nie Langeweile aufkommt.
Noch eine Anmerkung zum Collector‘s Edition. Die hier mitgelieferten Metallmünzen sind schön, aber sehr gross und schwer und passen daher nicht so gut in den ebenfalls mitgelieferten Tokenhalter. Auch die schönen Neoprene Spielermatten braucht man nicht, wenn man z.B. sowieso eine tischgrosse Spielmatte hat. Für mich hätte es deshalb mehr Sinn gemacht, die Standard Edition zu kaufen und die schönen, feine Metalltokens separat dazu zu kaufen.
Es ist bekannt, dass das Brettspiel auf einem sehr erfolgreichen Solo-Videospiel basiert. Das Spielprinzip ist sehr ähnlich, die Punktewertung wurde jedoch vereinfacht, um den Verwaltungsaufwand am Spieltisch zu reduzieren. Das Brettspiel kann im Koop-Modus von bis zu vier Personen gespielt werden. Im Einzelspieler- und Koop-Modus funktioniert das Spiel genauso; lediglich der Austausch, die Absprache kommt hinzu, wenn man mit mehreren Spielern spielt.
Bisher hatte ich nur die Gelegenheit, das Spiel alleine zu spielen, und ich war absolut begeistert. Die Spieler können aus vier Helden wählen, die alle unterschiedliche Fähigkeiten besitzen und verschiedene Spielstile haben, wodurch dem Spiel ein kleiner Rollenspielaspekt hinzugefügt wird. Der Hauptmechanismus ist jedoch der Deckbau. Wir beginnen das Spiel mit zehn einfachen und schwachen Karten, und im Laufe des Spiels, während wir die Turmkarte durchqueren, können wir immer mehr Bonusaktionen durchführen, die es uns grösstenteils ermöglichen, unser Deck zu erweitern oder bestehende Karten zu entwickeln und zu verstärken. Meistens ziehen wir drei Karten und können entscheiden, welche wir in unseren Stapel aufnehmen. Die Karten bilden zusammen mit einer Kartenhülle mit dem Spiellogo den Stapel. Um eine Karte zu entwickeln, drehen wir sie einfach in der Hülle um und können sie dann mit ihrer stärkeren Seite spielen.
Das Spiel besteht aus drei Akten, und jeder Akt hat eine Turmkarte. Wir bewegen uns auf der Karte von Raum zu Raum und können aus den Aktionen wählen, die jedem Raumtyp zugeordnet sind. In den Räumen „Ereignis“, „Lagerfeuer“, „Reliquie“ und „Markt“ verweilen wir nur kurz, um uns auszuruhen und unsere Verletzungen teilweise oder vollständig zu heilen. In den Räumen „Monster“, „Elitemonster“ und „Hauptmonster“ hingegen müssen wir längere Kämpfe über mehrere Runden austragen.
Jede Runde besteht aus einem Spieler- und einem Gegnerzug. In jeder Runde zieht der Spieler fünf Karten von seinem Stapel. Davon kann er in der Regel zwei bis drei Karten ausspielen, abhängig von ihren Kosten. Mit diesen Karten schwächt und verletzt er den Gegner, kann sie aber auch zur Verteidigung und zum Aufbau von Schilden verwenden. Auch der Gegner spielt mit Karten: Aus den Aktionen auf seinen Karten muss die nächste ausgeführt werden, was meist bedeutet, die Spieler anzugreifen oder zu schwächen. Der Kampf dauert so lange, bis der Gegner (oder der Spieler) stirbt. Wird ein Gegner erfolgreich ausgeschaltet, erhält man eine grosszügige Belohnung, kann neue und stärkere Fähigkeiten erlernen und in den nächsten Raum vordringen. Stirbt ein Spieler, ist das Spiel sofort verloren.
Ich habe einen Akt allein in etwa 60 Minuten gespielt, mit mehreren Spielern kann die Spielzeit aber deutlich länger sein. Das Spiel kann am Ende eines Akts unterbrochen werden, der Spielstand kann gespeichert, eingepackt und später an derselben Stelle ausgepackt und fortgesetzt werden. Anfangs war es etwas schwierig, Fehler bei der Zuordnung der Marker zu vermeiden, aber mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt, und die Kampfrunden liefen wie von selbst. Das Spiel hat Tiefgang, ist aber bei Weitem nicht so komplex wie ein sehr anspruchsvolles Eurogame, sodass ich auch nach einem anstrengenden Arbeitstag noch einen Akt spielen kann. Für den Einstieg sind die Charaktere „Der Eiserne“ und „Die Stille“ empfehlenswert, während „Das Defekte“ etwas schwieriger und „Die Seherin“ am anspruchsvollsten ist.
Vor dem Kauf lohnt es sich, das Spiel auszuprobieren, um zu sehen, ob einem das Gameplay gefällt. Ich persönlich kann dieses Spiel uneingeschränkt empfehlen: ein unterhaltsames, anspruchsvolles Deckbuilder mit Rollenspiel- und Dungeon-Crawler-Elementen. Anfangs muss man sich gut konzentrieren, um Fehler zu vermeiden, aber nach ein paar Akten ist das kein Problem mehr. Das Spiel bietet ständige Möglichkeiten, sein Deck zu erweitern und zu verbessern. Jeder Charakter verfügt über ein relativ grosses Kartendeck, sodass sich jedes Spiel anders anfühlt und nie Langeweile aufkommt.
Noch eine Anmerkung zum Collector‘s Edition. Die hier mitgelieferten Metallmünzen sind schön, aber sehr gross und schwer und passen daher nicht so gut in den ebenfalls mitgelieferten Tokenhalter. Auch die schönen Neoprene Spielermatten braucht man nicht, wenn man z.B. sowieso eine tischgrosse Spielmatte hat. Für mich hätte es deshalb mehr Sinn gemacht, die Standard Edition zu kaufen und die schönen, feine Metalltokens separat dazu zu kaufen.
Walter M.
vor 23 Stunden
Bewertung für Produkt:
Schachbrett Mahagoni / Ahorn TWK - 40cm
Schachbrett Mahagoni
Einwandfreie Lieferung (Verpackung sowie Versand).
Produkt tadellos und sehr ansprechend. Jederzeit wieder gerne !
Produkt tadellos und sehr ansprechend. Jederzeit wieder gerne !
rejeanne
vor 1 Tagen
Bewertung für Produkt:
Wundersame Wesen - Besatzungs-Set Erweiterung - DE
Muss man nicht haben
Mit dieser Erweiterung wird das Grundspiel um Besatzungen erweitert, welche eine einmalige Fähigkeit mitbringen. Das ist weitaus weniger, als das Spielmaterial (5x3 Holzfiguren) vermuten lässt. Denn die Fähigkeiten beschränken sich auf bereits bestehende Aktionen, welche einmalig früher oder zusätzlich durchgeführt werden können. Eindeutig eine verpasste Chance, ein schönes Spiel noch spannender zu machen. Schade. Wenigstens lassen sich die Komponenten problemlos in der Grundspielbox aufbewahren.
5 / 7982 Bewertungen
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