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Kundenbewertungen
Basierend auf 33 Bewertungen
18%
58%
21%
3%
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rejeanne
vor 5 Tagen
Bewertung für Produkt:
e-Raptor Sortiereinsatz für Tekhenu - Der Sonnenobelisk
Teuer aber praktisch
Gerade bei Spielen, welche mit vielen Kleinteilen kommen - also heutzutage tendenziell die meisten - kann ein Organizer helfen, die Aufbauzeit stark zu verringern. Dies ist auch bei Tekhenu und diesem Einsatz der Fall. Kein mühseliges Eintüten und Austüten mehr, ein besserer Schutz für die vielen Kartonteile und Übersichtlichkeit, es spricht so viel dafür. Schade darum, dass viele Spielverlage immer noch einfach ein Säckchen und darin eine Rolle weiterer Säckchen beilegen.
Wie immer bei e-Raptor ist die Qualität gut, der Zusammenbau einfach und gut illustriert und der Organizer passt perfekt in die Schachtel.
Wie immer bei e-Raptor ist die Qualität gut, der Zusammenbau einfach und gut illustriert und der Organizer passt perfekt in die Schachtel.
rejeanne
vor 12 Tagen
Bewertung für Produkt:
Reisende des Südtigris: Gezeiten des Handels - Erweiterung
Mehr Möglichkeiten und doch alles beim Alten
Mit dieser Erweiterung wird eine vierte Gilde und Händler eingeführt. Das tönt nach viel Neuem, in der Realität fügt diese Erweiterung dem Grundspiel nicht viel hinzu. Wir haben ein neues Feld zum Einsetzen der Würfel und die neue Gilde sowie das Tintenfass, auf welches wir Einfluss nehmen können, macht uns etwas flexibler, die Aktionen bleiben allerdings die selben. Auch möchte das Einführen von Händlern nicht zum Grundthema des Spieles passen, in welchem es doch um das Erkunden und Erfassen von Erde, Meer und Himmel gehen soll. Schade, da habe ich mir mehr erhofft...
rejeanne
vor 12 Tagen
Bewertung für Produkt:
Reisende des Südtigris
Sternengucker
Wir starten in Bagdad und erkunden Land, Wasser und Himmel. Dazu erwerben wir Karten, die wir an unser Startspielbrett anlegen, Land rechts, Wasser links und Himmelskarten über bereits angelegte Land/Wasserkarten. Zum Ausbauen benötigen wir Geld oder Proviant und bestimmte Symbole. Die Augenzahl der eingesetzten Würfel oder Bewohner, welche wir den Stadt/Landkarten zuweisen können, liefern uns diese Symbole. Dazu verfügen wir zu Beginn über zwei Arbeiter, welche wir je nach Farbe auf verschiedene Karten in der Auslage legen können, um weitere Aktionen ausführen zu können. Wenn uns Würfel und Arbeiter ausgehen ist es Zeit auszuruhen und das Erkundete im Tagebuch festzuhalten, wodurch wir auf der Tagebuchleiste schrittweise vorrücken und dabei Boni und weitere Arbeiter und Würfel erhalten. Das Spielende wird ausgelöst, wenn der erste Spieler mit seinem Marker am Ende dieser Tagebuchleiste angelangt ist. Dabei werden neben den ausliegenden Karten auch der Einfluss in den drei Gilden gewertet, der während des Spiels immer wieder erlangt aber für gewisse Aktionen auch wieder ausgegeben werden muss.
Die einzelnen Mechanismen in diesem Spiel greifen gut ineinander, allerdings ist durch die starke Abhängigkeit der Kartenauslagen (fünf an der Zahl) ein gewisser Glücksfaktor allpräsent. Wenn keine passenden Sternenkarten oder Inspirationskarten ausliegen, wird es schwierig, das Spiel zu gewinnen. Dies betrifft insbesondere das Solospiel, welches ich als fast nicht gewinnbar erlebt habe.
Noch ein Wort zur Anleitung: vielleicht habe ich es überlesen, aber mir war bis zum Ende nicht klar, wann die Boni der Stadtbewohner unter Aussichtspunkten angewandt werden können. Auch gewisse Aktionen des Bots im Solospiel waren nicht ganz klar beschrieben.
Ich gebe dem Spiel gute vier Sterne, da ich denke, dass es im Mehrpersonenspiel ausgeglichener ist. Als Solospiel gäbe es nur drei Sterne, dazu ist das Kräfteverhältnis zwischen Spieler und Bot zu unausgeglichen.
Die einzelnen Mechanismen in diesem Spiel greifen gut ineinander, allerdings ist durch die starke Abhängigkeit der Kartenauslagen (fünf an der Zahl) ein gewisser Glücksfaktor allpräsent. Wenn keine passenden Sternenkarten oder Inspirationskarten ausliegen, wird es schwierig, das Spiel zu gewinnen. Dies betrifft insbesondere das Solospiel, welches ich als fast nicht gewinnbar erlebt habe.
Noch ein Wort zur Anleitung: vielleicht habe ich es überlesen, aber mir war bis zum Ende nicht klar, wann die Boni der Stadtbewohner unter Aussichtspunkten angewandt werden können. Auch gewisse Aktionen des Bots im Solospiel waren nicht ganz klar beschrieben.
Ich gebe dem Spiel gute vier Sterne, da ich denke, dass es im Mehrpersonenspiel ausgeglichener ist. Als Solospiel gäbe es nur drei Sterne, dazu ist das Kräfteverhältnis zwischen Spieler und Bot zu unausgeglichen.
rejeanne
vor 21 Tagen
Bewertung für Produkt:
Daitoshi - DE
Hans dampft durch die Stadt
Willkommen in der Stadt des Dampfs. Die Spieler sind stolze Besitzer eine Fabrik, mit welcher sie verschiedene Rohstoffe oder Anderes produzieren, damit sie mit ihrem Magnaten (Spielfigur) in der Stadt verschiedene Aktionen durchführen können. Dabei wird dieser im Kreis auf dem innersten Rondell bewegt und kann je nach Zielfeld entweder die Stadt erweitern, einen Bezirk elektrifizieren, mit anderen Städten Handel treiben oder seiner Fabrik neue Errungenschaften hinzufügen. Das geht allerdings nicht, ohne dass die Umwelt zerstört wird. Bei jeder Aktion muss ein Gebiet "ausgebeutet" werden, indem man ein entsprechendes Plättchen in seine Fabrik legt und gleichzeitig einen Arbeiter dieser Farbe erhält. Solange man nur ein Plättchen von jedem Gebiet hat, soweit kein Problem. Sobald man aber mehr als eines hat, werden die Produktionsmöglichkeiten in der Fabrik eingeschränkt oder verteuert. Es gibt zwar Möglichkeiten, diese Plättchen wieder loszuwerden, diese sind aber recht begrenzt. So steht man oft vor dem Dilemma, eine Aktion eigentlich durchführen zu wollen, dafür aber ein Plättchen nehmen zu müssen, von welchem man bereits eines hat. Gleichzeitig muss bedacht werden, ob man nun eine Aktion durchführen möchte, mit welcher man Wasser oder Kohle erhält. Denn nur wenn dies in einem ausgeglichenen Verhältnis geschieht, wird Dampf produziert - die Energiequelle, ohne welche die Fabrik stillsteht und auch sonst alle Felder-Boni, auf welche man Arbeiter einsetzen kann, unzugänglich sind.
Soweit so gut. Neben dem Magnaten im Rondell befehligt der Spieler noch vier Pilger, welche auf den Pfaden der vier ausgebeuteten Gebiete unterwegs sind. Je weiter diese fortschreiten, desto mehr Punkte erhält der Spieler am Spielende für bestimmte Voraussetzungen. Es lohnt sich also, sein Auge auch darauf zu werfen, welchen Pilger man auf die Reise schicken möchte. So schön diese Idee ist, so aufgesetzt wirkt sie, denn sie hat mit dem Spiel sonst überhaupt keinen Berührungspunkt.
Das Spiel ist sehr modular aufgebaut. Die einzelnen Bezirke mit ihren Aktionen können in jedem Spiel anders ausgelegt werden, auch die Handelsbelohnungen und die zu erwerbenden Errungenschaften ändern immer wieder. Leider liegt genau hier auch ein Problem. Nur durch den Erwerb von Errungenschaften kann die eigene Fabrik Rohstoffe produzieren. So kann es sein, dass ein Spieler genau jenen Rohstoff, den er benötigt, um überhaupt Errungenschaften zu erwerben, im ganzen Spiel nicht produzieren kann. Hier würde ich mir ein ausgewogeneres Spielerlebnis wünschen.
Das Ungleichgewicht zwischen dem Zwang, Gebietsplättchen aufnehmen zu müssen und der Möglichkeiten, diese wieder loszuwerden, wie der doch recht grosse Glücksfaktor bei der Auslage der Errungenschaften führen zum Punkteabzug bei einem Spiel, welches einige schöne Ideen (die Wasser-Kohle Dynamik bei der Dampfproduktion) mit sich bringt.
Soweit so gut. Neben dem Magnaten im Rondell befehligt der Spieler noch vier Pilger, welche auf den Pfaden der vier ausgebeuteten Gebiete unterwegs sind. Je weiter diese fortschreiten, desto mehr Punkte erhält der Spieler am Spielende für bestimmte Voraussetzungen. Es lohnt sich also, sein Auge auch darauf zu werfen, welchen Pilger man auf die Reise schicken möchte. So schön diese Idee ist, so aufgesetzt wirkt sie, denn sie hat mit dem Spiel sonst überhaupt keinen Berührungspunkt.
Das Spiel ist sehr modular aufgebaut. Die einzelnen Bezirke mit ihren Aktionen können in jedem Spiel anders ausgelegt werden, auch die Handelsbelohnungen und die zu erwerbenden Errungenschaften ändern immer wieder. Leider liegt genau hier auch ein Problem. Nur durch den Erwerb von Errungenschaften kann die eigene Fabrik Rohstoffe produzieren. So kann es sein, dass ein Spieler genau jenen Rohstoff, den er benötigt, um überhaupt Errungenschaften zu erwerben, im ganzen Spiel nicht produzieren kann. Hier würde ich mir ein ausgewogeneres Spielerlebnis wünschen.
Das Ungleichgewicht zwischen dem Zwang, Gebietsplättchen aufnehmen zu müssen und der Möglichkeiten, diese wieder loszuwerden, wie der doch recht grosse Glücksfaktor bei der Auslage der Errungenschaften führen zum Punkteabzug bei einem Spiel, welches einige schöne Ideen (die Wasser-Kohle Dynamik bei der Dampfproduktion) mit sich bringt.
rejeanne
vor 30 Tagen
Bewertung für Produkt:
Arborea - DE
Farbenfrohes Euro
Für Freunde von gedeckte Farben ist dieses Spiel definitiv nicht geeignet. Auf dem sehr bunten Spielplan ist es teilweise schwierig, die Übersicht zu behalten. Das ist schade, denn das Spiel wäre von den Mechaniken her gut.
Wir schicken unsere Dörflinge in verschiedene Landschaften, wo sie Ressourcen sammeln, Wesen anlocken und einladen und den Eremiten Geschenke bringen. Soweit nichts Neues am Horizont, etwas Workerplacement, Puzzlen beim Aufbau des eigenen Reservats und Siegpunkte sammeln. Was Arborea anders macht ist erstens die Bewegung der Dörflinge. Sie werden auf eine Wanderleiste gestellt und mit dieser bewegt, nachdem ein Spieler einen weiteren Dörfling darauf gestellt und seinen Zug beendet hat. Nach jeder Bewegung der Leiste dürfen die Figuren darauf abspringen und im nächsten eigenen Zug aktiviert werden. Zweitens sind gesammelte Ressourcen und angelockte Wesen Allgemeingut, das heisst, was ich in meinem Zug nicht verbrauche, kommt den Mitspielern zu gut. Diese beiden Kniffe lassen den Kopf rauchen: auf welche Wanderleiste stelle ich meinen Dörfling, wann lasse ich ihn abspringen und möchte ich wirklich Wesen anlocken und Ressourcen sammeln...
Alles in Allem ein gutes Spiel, welches vom Design erschlagen wird. Etwas weniger Farben hätten ihm sicher gut getan.
PS. Auf den Produktbildern sind auch Figuren einer Erweiterung abgebildet. Das ist etwas verwirrend.
Wir schicken unsere Dörflinge in verschiedene Landschaften, wo sie Ressourcen sammeln, Wesen anlocken und einladen und den Eremiten Geschenke bringen. Soweit nichts Neues am Horizont, etwas Workerplacement, Puzzlen beim Aufbau des eigenen Reservats und Siegpunkte sammeln. Was Arborea anders macht ist erstens die Bewegung der Dörflinge. Sie werden auf eine Wanderleiste gestellt und mit dieser bewegt, nachdem ein Spieler einen weiteren Dörfling darauf gestellt und seinen Zug beendet hat. Nach jeder Bewegung der Leiste dürfen die Figuren darauf abspringen und im nächsten eigenen Zug aktiviert werden. Zweitens sind gesammelte Ressourcen und angelockte Wesen Allgemeingut, das heisst, was ich in meinem Zug nicht verbrauche, kommt den Mitspielern zu gut. Diese beiden Kniffe lassen den Kopf rauchen: auf welche Wanderleiste stelle ich meinen Dörfling, wann lasse ich ihn abspringen und möchte ich wirklich Wesen anlocken und Ressourcen sammeln...
Alles in Allem ein gutes Spiel, welches vom Design erschlagen wird. Etwas weniger Farben hätten ihm sicher gut getan.
PS. Auf den Produktbildern sind auch Figuren einer Erweiterung abgebildet. Das ist etwas verwirrend.
5 / 33 Bewertungen
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