Skellig Games
Skellig Games entwickelt herausragende Brettspiele. Kein Wunder: Schliesslich ragt auch die irische Insel „Skellig Michael“ gnadenlos aus dem Wasser des Atlantiks heraus. Seinen Namensgeber nimmt sich der Verlag zum Vorbild.
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Kundenbewertungen
Basierend auf 81 Bewertungen
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Silvia F.
vor 1 Tagen
Bewertung für Produkt:
Honey Buzz
Das interessante Bienenleben
Uns gefällt das Spiel. Viele Aktivitäten auf dem Spielbrett sind dem Bienenleben nachempfunden. Nur der Markt wirkt für mich bürokratisch. Aber darauf komme ich später zurück. - Besonders originell finde ich die Aktion mit den Waben. - Um es familienfreundlicher und weniger bürokratisch zu machen, haben wir Hausregeln eingeführt. Hier sind die Wichtigsten: Den Markt, das Geld und die Buchführungswaben lassen wir weg. Dafür nehmen wir ALLE Aufträge ins Spiel und machen drei Stapel daraus. Wenn ich einen Auftrag brauche, wähle ich einen Stapel und suche mir daraus eine Karte aus. Am Schluss gibt es für jede nicht erfüllte Karte 3 Minuspunkte.- Auf der Wiese dürfen die Bienen auf ein beliebiges Feld fliegen. Es gibt keine Einschränkungen. - Für jede Bienenlarve muss eine Polle als Nahrung abgegeben werden, bevor sie in den Bienenstock aufgenommen wird. - Das Spiel ist wunderschön gemacht. Empfehlung!
Hermann T.
vor 2 Tagen
Bewertung für Produkt:
Type7 - Die U-Boot-Krieg Simulation mit 3D U-Boot aus Holz
Gut aber……
Positiv: Spieltiefe und Konzept der U–Boot Simulation sehr realitätsnah (obwohl viel vom Würfelglück abhängt).Negativ : Aufbau des U Bootes (obwohl alles gesteckt wird, ist es ein nervenaufreibendes, fummeliges Zusammenbauen! !!); Regelheft ( S/W Text ohne Beispiele lieblos gedruckt; sorry für über 100sfr erwarte ich wenigstens ein Farbdruck mit Beispielbilder!)
Übrigens fehlten bei mir die holzigen Inserts, die laut Beschrieb enthalten sein sollten.
Übrigens fehlten bei mir die holzigen Inserts, die laut Beschrieb enthalten sein sollten.
rejeanne
vor 12 Tagen
Bewertung für Produkt:
Daitoshi - DE
Hans dampft durch die Stadt
Willkommen in der Stadt des Dampfs. Die Spieler sind stolze Besitzer eine Fabrik, mit welcher sie verschiedene Rohstoffe oder Anderes produzieren, damit sie mit ihrem Magnaten (Spielfigur) in der Stadt verschiedene Aktionen durchführen können. Dabei wird dieser im Kreis auf dem innersten Rondell bewegt und kann je nach Zielfeld entweder die Stadt erweitern, einen Bezirk elektrifizieren, mit anderen Städten Handel treiben oder seiner Fabrik neue Errungenschaften hinzufügen. Das geht allerdings nicht, ohne dass die Umwelt zerstört wird. Bei jeder Aktion muss ein Gebiet "ausgebeutet" werden, indem man ein entsprechendes Plättchen in seine Fabrik legt und gleichzeitig einen Arbeiter dieser Farbe erhält. Solange man nur ein Plättchen von jedem Gebiet hat, soweit kein Problem. Sobald man aber mehr als eines hat, werden die Produktionsmöglichkeiten in der Fabrik eingeschränkt oder verteuert. Es gibt zwar Möglichkeiten, diese Plättchen wieder loszuwerden, diese sind aber recht begrenzt. So steht man oft vor dem Dilemma, eine Aktion eigentlich durchführen zu wollen, dafür aber ein Plättchen nehmen zu müssen, von welchem man bereits eines hat. Gleichzeitig muss bedacht werden, ob man nun eine Aktion durchführen möchte, mit welcher man Wasser oder Kohle erhält. Denn nur wenn dies in einem ausgeglichenen Verhältnis geschieht, wird Dampf produziert - die Energiequelle, ohne welche die Fabrik stillsteht und auch sonst alle Felder-Boni, auf welche man Arbeiter einsetzen kann, unzugänglich sind.
Soweit so gut. Neben dem Magnaten im Rondell befehligt der Spieler noch vier Pilger, welche auf den Pfaden der vier ausgebeuteten Gebiete unterwegs sind. Je weiter diese fortschreiten, desto mehr Punkte erhält der Spieler am Spielende für bestimmte Voraussetzungen. Es lohnt sich also, sein Auge auch darauf zu werfen, welchen Pilger man auf die Reise schicken möchte. So schön diese Idee ist, so aufgesetzt wirkt sie, denn sie hat mit dem Spiel sonst überhaupt keinen Berührungspunkt.
Das Spiel ist sehr modular aufgebaut. Die einzelnen Bezirke mit ihren Aktionen können in jedem Spiel anders ausgelegt werden, auch die Handelsbelohnungen und die zu erwerbenden Errungenschaften ändern immer wieder. Leider liegt genau hier auch ein Problem. Nur durch den Erwerb von Errungenschaften kann die eigene Fabrik Rohstoffe produzieren. So kann es sein, dass ein Spieler genau jenen Rohstoff, den er benötigt, um überhaupt Errungenschaften zu erwerben, im ganzen Spiel nicht produzieren kann. Hier würde ich mir ein ausgewogeneres Spielerlebnis wünschen.
Das Ungleichgewicht zwischen dem Zwang, Gebietsplättchen aufnehmen zu müssen und der Möglichkeiten, diese wieder loszuwerden, wie der doch recht grosse Glücksfaktor bei der Auslage der Errungenschaften führen zum Punkteabzug bei einem Spiel, welches einige schöne Ideen (die Wasser-Kohle Dynamik bei der Dampfproduktion) mit sich bringt.
Soweit so gut. Neben dem Magnaten im Rondell befehligt der Spieler noch vier Pilger, welche auf den Pfaden der vier ausgebeuteten Gebiete unterwegs sind. Je weiter diese fortschreiten, desto mehr Punkte erhält der Spieler am Spielende für bestimmte Voraussetzungen. Es lohnt sich also, sein Auge auch darauf zu werfen, welchen Pilger man auf die Reise schicken möchte. So schön diese Idee ist, so aufgesetzt wirkt sie, denn sie hat mit dem Spiel sonst überhaupt keinen Berührungspunkt.
Das Spiel ist sehr modular aufgebaut. Die einzelnen Bezirke mit ihren Aktionen können in jedem Spiel anders ausgelegt werden, auch die Handelsbelohnungen und die zu erwerbenden Errungenschaften ändern immer wieder. Leider liegt genau hier auch ein Problem. Nur durch den Erwerb von Errungenschaften kann die eigene Fabrik Rohstoffe produzieren. So kann es sein, dass ein Spieler genau jenen Rohstoff, den er benötigt, um überhaupt Errungenschaften zu erwerben, im ganzen Spiel nicht produzieren kann. Hier würde ich mir ein ausgewogeneres Spielerlebnis wünschen.
Das Ungleichgewicht zwischen dem Zwang, Gebietsplättchen aufnehmen zu müssen und der Möglichkeiten, diese wieder loszuwerden, wie der doch recht grosse Glücksfaktor bei der Auslage der Errungenschaften führen zum Punkteabzug bei einem Spiel, welches einige schöne Ideen (die Wasser-Kohle Dynamik bei der Dampfproduktion) mit sich bringt.
Reto D.
vor 16 Tagen
Bewertung für Produkt:
maunz.
Hopps die Katzen vom Bett
Das Spiel material ist süss, das Spielbrett ist eine Steppdecke auf der Kätzchen rum hoppsen. Schaffst du es drei Kätzchen in einer Reihe zu platzieren, kommen die Katzen ins Spiel. Schaffst du es vom diesen drei in einer Reihe, gewinnst du. Schnell aufgebaut, schnell erklärt, schnell gespielt aber mit taktischem tiefgang.
rejeanne
vor 20 Tagen
Bewertung für Produkt:
Arborea - DE
Farbenfrohes Euro
Für Freunde von gedeckte Farben ist dieses Spiel definitiv nicht geeignet. Auf dem sehr bunten Spielplan ist es teilweise schwierig, die Übersicht zu behalten. Das ist schade, denn das Spiel wäre von den Mechaniken her gut.
Wir schicken unsere Dörflinge in verschiedene Landschaften, wo sie Ressourcen sammeln, Wesen anlocken und einladen und den Eremiten Geschenke bringen. Soweit nichts Neues am Horizont, etwas Workerplacement, Puzzlen beim Aufbau des eigenen Reservats und Siegpunkte sammeln. Was Arborea anders macht ist erstens die Bewegung der Dörflinge. Sie werden auf eine Wanderleiste gestellt und mit dieser bewegt, nachdem ein Spieler einen weiteren Dörfling darauf gestellt und seinen Zug beendet hat. Nach jeder Bewegung der Leiste dürfen die Figuren darauf abspringen und im nächsten eigenen Zug aktiviert werden. Zweitens sind gesammelte Ressourcen und angelockte Wesen Allgemeingut, das heisst, was ich in meinem Zug nicht verbrauche, kommt den Mitspielern zu gut. Diese beiden Kniffe lassen den Kopf rauchen: auf welche Wanderleiste stelle ich meinen Dörfling, wann lasse ich ihn abspringen und möchte ich wirklich Wesen anlocken und Ressourcen sammeln...
Alles in Allem ein gutes Spiel, welches vom Design erschlagen wird. Etwas weniger Farben hätten ihm sicher gut getan.
PS. Auf den Produktbildern sind auch Figuren einer Erweiterung abgebildet. Das ist etwas verwirrend.
Wir schicken unsere Dörflinge in verschiedene Landschaften, wo sie Ressourcen sammeln, Wesen anlocken und einladen und den Eremiten Geschenke bringen. Soweit nichts Neues am Horizont, etwas Workerplacement, Puzzlen beim Aufbau des eigenen Reservats und Siegpunkte sammeln. Was Arborea anders macht ist erstens die Bewegung der Dörflinge. Sie werden auf eine Wanderleiste gestellt und mit dieser bewegt, nachdem ein Spieler einen weiteren Dörfling darauf gestellt und seinen Zug beendet hat. Nach jeder Bewegung der Leiste dürfen die Figuren darauf abspringen und im nächsten eigenen Zug aktiviert werden. Zweitens sind gesammelte Ressourcen und angelockte Wesen Allgemeingut, das heisst, was ich in meinem Zug nicht verbrauche, kommt den Mitspielern zu gut. Diese beiden Kniffe lassen den Kopf rauchen: auf welche Wanderleiste stelle ich meinen Dörfling, wann lasse ich ihn abspringen und möchte ich wirklich Wesen anlocken und Ressourcen sammeln...
Alles in Allem ein gutes Spiel, welches vom Design erschlagen wird. Etwas weniger Farben hätten ihm sicher gut getan.
PS. Auf den Produktbildern sind auch Figuren einer Erweiterung abgebildet. Das ist etwas verwirrend.
5 / 81 Bewertungen
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