Kundenbewertungen
Basierend auf 14 Bewertungen
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Bewertung für Produkt:
Slay the Spire - Collectors Edition
Hervorragendes Deckbuilder
Um dieses Spiel wurde in letzter Zeit so viel gehypt, dass ich nachgelesen/nachgehört und mich schliesslich zum Kauf entschlossen habe.
Es ist bekannt, dass das Brettspiel auf einem sehr erfolgreichen Solo-Videospiel basiert. Das Spielprinzip ist sehr ähnlich, die Punktewertung wurde jedoch vereinfacht, um den Verwaltungsaufwand am Spieltisch zu reduzieren. Das Brettspiel kann im Koop-Modus von bis zu vier Personen gespielt werden. Im Einzelspieler- und Koop-Modus funktioniert das Spiel genauso; lediglich der Austausch, die Absprache kommt hinzu, wenn man mit mehreren Spielern spielt.
Bisher hatte ich nur die Gelegenheit, das Spiel alleine zu spielen, und ich war absolut begeistert. Die Spieler können aus vier Helden wählen, die alle unterschiedliche Fähigkeiten besitzen und verschiedene Spielstile haben, wodurch dem Spiel ein kleiner Rollenspielaspekt hinzugefügt wird. Der Hauptmechanismus ist jedoch der Deckbau. Wir beginnen das Spiel mit zehn einfachen und schwachen Karten, und im Laufe des Spiels, während wir die Turmkarte durchqueren, können wir immer mehr Bonusaktionen durchführen, die es uns grösstenteils ermöglichen, unser Deck zu erweitern oder bestehende Karten zu entwickeln und zu verstärken. Meistens ziehen wir drei Karten und können entscheiden, welche wir in unseren Stapel aufnehmen. Die Karten bilden zusammen mit einer Kartenhülle mit dem Spiellogo den Stapel. Um eine Karte zu entwickeln, drehen wir sie einfach in der Hülle um und können sie dann mit ihrer stärkeren Seite spielen.
Das Spiel besteht aus drei Akten, und jeder Akt hat eine Turmkarte. Wir bewegen uns auf der Karte von Raum zu Raum und können aus den Aktionen wählen, die jedem Raumtyp zugeordnet sind. In den Räumen „Ereignis“, „Lagerfeuer“, „Reliquie“ und „Markt“ verweilen wir nur kurz, um uns auszuruhen und unsere Verletzungen teilweise oder vollständig zu heilen. In den Räumen „Monster“, „Elitemonster“ und „Hauptmonster“ hingegen müssen wir längere Kämpfe über mehrere Runden austragen.
Jede Runde besteht aus einem Spieler- und einem Gegnerzug. In jeder Runde zieht der Spieler fünf Karten von seinem Stapel. Davon kann er in der Regel zwei bis drei Karten ausspielen, abhängig von ihren Kosten. Mit diesen Karten schwächt und verletzt er den Gegner, kann sie aber auch zur Verteidigung und zum Aufbau von Schilden verwenden. Auch der Gegner spielt mit Karten: Aus den Aktionen auf seinen Karten muss die nächste ausgeführt werden, was meist bedeutet, die Spieler anzugreifen oder zu schwächen. Der Kampf dauert so lange, bis der Gegner (oder der Spieler) stirbt. Wird ein Gegner erfolgreich ausgeschaltet, erhält man eine grosszügige Belohnung, kann neue und stärkere Fähigkeiten erlernen und in den nächsten Raum vordringen. Stirbt ein Spieler, ist das Spiel sofort verloren.
Ich habe einen Akt allein in etwa 60 Minuten gespielt, mit mehreren Spielern kann die Spielzeit aber deutlich länger sein. Das Spiel kann am Ende eines Akts unterbrochen werden, der Spielstand kann gespeichert, eingepackt und später an derselben Stelle ausgepackt und fortgesetzt werden. Anfangs war es etwas schwierig, Fehler bei der Zuordnung der Marker zu vermeiden, aber mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt, und die Kampfrunden liefen wie von selbst. Das Spiel hat Tiefgang, ist aber bei Weitem nicht so komplex wie ein sehr anspruchsvolles Eurogame, sodass ich auch nach einem anstrengenden Arbeitstag noch einen Akt spielen kann. Für den Einstieg sind die Charaktere „Der Eiserne“ und „Die Stille“ empfehlenswert, während „Das Defekte“ etwas schwieriger und „Die Seherin“ am anspruchsvollsten ist.
Vor dem Kauf lohnt es sich, das Spiel auszuprobieren, um zu sehen, ob einem das Gameplay gefällt. Ich persönlich kann dieses Spiel uneingeschränkt empfehlen: ein unterhaltsames, anspruchsvolles Deckbuilder mit Rollenspiel- und Dungeon-Crawler-Elementen. Anfangs muss man sich gut konzentrieren, um Fehler zu vermeiden, aber nach ein paar Akten ist das kein Problem mehr. Das Spiel bietet ständige Möglichkeiten, sein Deck zu erweitern und zu verbessern. Jeder Charakter verfügt über ein relativ grosses Kartendeck, sodass sich jedes Spiel anders anfühlt und nie Langeweile aufkommt.
Noch eine Anmerkung zum Collector‘s Edition. Die hier mitgelieferten Metallmünzen sind schön, aber sehr gross und schwer und passen daher nicht so gut in den ebenfalls mitgelieferten Tokenhalter. Auch die schönen Neoprene Spielermatten braucht man nicht, wenn man z.B. sowieso eine tischgrosse Spielmatte hat. Für mich hätte es deshalb mehr Sinn gemacht, die Standard Edition zu kaufen und die schönen, feine Metalltokens separat dazu zu kaufen.
Es ist bekannt, dass das Brettspiel auf einem sehr erfolgreichen Solo-Videospiel basiert. Das Spielprinzip ist sehr ähnlich, die Punktewertung wurde jedoch vereinfacht, um den Verwaltungsaufwand am Spieltisch zu reduzieren. Das Brettspiel kann im Koop-Modus von bis zu vier Personen gespielt werden. Im Einzelspieler- und Koop-Modus funktioniert das Spiel genauso; lediglich der Austausch, die Absprache kommt hinzu, wenn man mit mehreren Spielern spielt.
Bisher hatte ich nur die Gelegenheit, das Spiel alleine zu spielen, und ich war absolut begeistert. Die Spieler können aus vier Helden wählen, die alle unterschiedliche Fähigkeiten besitzen und verschiedene Spielstile haben, wodurch dem Spiel ein kleiner Rollenspielaspekt hinzugefügt wird. Der Hauptmechanismus ist jedoch der Deckbau. Wir beginnen das Spiel mit zehn einfachen und schwachen Karten, und im Laufe des Spiels, während wir die Turmkarte durchqueren, können wir immer mehr Bonusaktionen durchführen, die es uns grösstenteils ermöglichen, unser Deck zu erweitern oder bestehende Karten zu entwickeln und zu verstärken. Meistens ziehen wir drei Karten und können entscheiden, welche wir in unseren Stapel aufnehmen. Die Karten bilden zusammen mit einer Kartenhülle mit dem Spiellogo den Stapel. Um eine Karte zu entwickeln, drehen wir sie einfach in der Hülle um und können sie dann mit ihrer stärkeren Seite spielen.
Das Spiel besteht aus drei Akten, und jeder Akt hat eine Turmkarte. Wir bewegen uns auf der Karte von Raum zu Raum und können aus den Aktionen wählen, die jedem Raumtyp zugeordnet sind. In den Räumen „Ereignis“, „Lagerfeuer“, „Reliquie“ und „Markt“ verweilen wir nur kurz, um uns auszuruhen und unsere Verletzungen teilweise oder vollständig zu heilen. In den Räumen „Monster“, „Elitemonster“ und „Hauptmonster“ hingegen müssen wir längere Kämpfe über mehrere Runden austragen.
Jede Runde besteht aus einem Spieler- und einem Gegnerzug. In jeder Runde zieht der Spieler fünf Karten von seinem Stapel. Davon kann er in der Regel zwei bis drei Karten ausspielen, abhängig von ihren Kosten. Mit diesen Karten schwächt und verletzt er den Gegner, kann sie aber auch zur Verteidigung und zum Aufbau von Schilden verwenden. Auch der Gegner spielt mit Karten: Aus den Aktionen auf seinen Karten muss die nächste ausgeführt werden, was meist bedeutet, die Spieler anzugreifen oder zu schwächen. Der Kampf dauert so lange, bis der Gegner (oder der Spieler) stirbt. Wird ein Gegner erfolgreich ausgeschaltet, erhält man eine grosszügige Belohnung, kann neue und stärkere Fähigkeiten erlernen und in den nächsten Raum vordringen. Stirbt ein Spieler, ist das Spiel sofort verloren.
Ich habe einen Akt allein in etwa 60 Minuten gespielt, mit mehreren Spielern kann die Spielzeit aber deutlich länger sein. Das Spiel kann am Ende eines Akts unterbrochen werden, der Spielstand kann gespeichert, eingepackt und später an derselben Stelle ausgepackt und fortgesetzt werden. Anfangs war es etwas schwierig, Fehler bei der Zuordnung der Marker zu vermeiden, aber mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt, und die Kampfrunden liefen wie von selbst. Das Spiel hat Tiefgang, ist aber bei Weitem nicht so komplex wie ein sehr anspruchsvolles Eurogame, sodass ich auch nach einem anstrengenden Arbeitstag noch einen Akt spielen kann. Für den Einstieg sind die Charaktere „Der Eiserne“ und „Die Stille“ empfehlenswert, während „Das Defekte“ etwas schwieriger und „Die Seherin“ am anspruchsvollsten ist.
Vor dem Kauf lohnt es sich, das Spiel auszuprobieren, um zu sehen, ob einem das Gameplay gefällt. Ich persönlich kann dieses Spiel uneingeschränkt empfehlen: ein unterhaltsames, anspruchsvolles Deckbuilder mit Rollenspiel- und Dungeon-Crawler-Elementen. Anfangs muss man sich gut konzentrieren, um Fehler zu vermeiden, aber nach ein paar Akten ist das kein Problem mehr. Das Spiel bietet ständige Möglichkeiten, sein Deck zu erweitern und zu verbessern. Jeder Charakter verfügt über ein relativ grosses Kartendeck, sodass sich jedes Spiel anders anfühlt und nie Langeweile aufkommt.
Noch eine Anmerkung zum Collector‘s Edition. Die hier mitgelieferten Metallmünzen sind schön, aber sehr gross und schwer und passen daher nicht so gut in den ebenfalls mitgelieferten Tokenhalter. Auch die schönen Neoprene Spielermatten braucht man nicht, wenn man z.B. sowieso eine tischgrosse Spielmatte hat. Für mich hätte es deshalb mehr Sinn gemacht, die Standard Edition zu kaufen und die schönen, feine Metalltokens separat dazu zu kaufen.
Bewertung für Produkt:
Lewis & Clark - 2nd. Edition
Ein sehr gelungenes, mittelschweres Euro
Lewis & Clark ist ein älteres Spiel (Erstausgabe in 2013) aber es hat sich gut gealtert: es wirkt auch heute „modern“, die Mechanismen sind gut verzahnt und ich habe das Gefühl, dass es ein gut aufgebautes, gut balanciertes, ausreichend getestetes Spiel ist. Das Spiel ist weniger bekannt, aber es wird vielerorts als „hidden gem“ benannt.
Mir gefällt das Stil von Vincent Dutrait nicht besonders, aber der Spielplan ist sehr schön gestaltet. Das Thema, eine geschichtliche Expedition spricht mich viel mehr an, als Fantasy und Monsterkämpfe von anderen Spielen.
Den Kritikpunkt des anderen Komments “zu lange Dauer für ein solches Spiel” kann ich nicht verstehen: was für ein Spiel ist das? Es ist sicher nicht ein einfacher Filler für kurze Spielabende. Das Spiel hat relativ wenig Komponente aber trotzdem ist es kein Familienspiel, es ist eher ein mittelschweres Euro mit Deckbuilding, Hand- und Resourcenmanagment und etwas Workerplacement. Wir spielen das zu zweit und es braucht jedes Mal 2-3 Stunden. Mit der Zeit hat man immer mehr Handkarten: ich empfehle den Einsatz von etagierten Handkartenhalter, das erleichtert das Handkartenmanagement extrem.
Wie es im anderen Komment steht, gibt es stärkere Karten im Aufbaudeck, das kann tatsächlich grosse Vorteile bringen. Bei uns war es aber immer so, dass beide Spieler solche stärkere Karten erwerben konnten und dadurch war das Wettbewerb balanciert. Wir waren bei jedem Spiel relativ eng nebeneinander und man konnte bis sehr kurz vor dem Spielende nicht wissen, wer gewinnen wird.
Es gefällt mir besonders bei diesem Spiel und ich finde es auch sehr speziell bei einem mittelschweren Euro, dass wir keine Siegpunkte rechnen müssen. Wer zuerst seinen Camp hinter die Ziellinie bringt, ist der Gewinner. So sieht man stets, wie die Spieler stehen und es gibt keine “Administrationszeit”.
Mir gefällt das Stil von Vincent Dutrait nicht besonders, aber der Spielplan ist sehr schön gestaltet. Das Thema, eine geschichtliche Expedition spricht mich viel mehr an, als Fantasy und Monsterkämpfe von anderen Spielen.
Den Kritikpunkt des anderen Komments “zu lange Dauer für ein solches Spiel” kann ich nicht verstehen: was für ein Spiel ist das? Es ist sicher nicht ein einfacher Filler für kurze Spielabende. Das Spiel hat relativ wenig Komponente aber trotzdem ist es kein Familienspiel, es ist eher ein mittelschweres Euro mit Deckbuilding, Hand- und Resourcenmanagment und etwas Workerplacement. Wir spielen das zu zweit und es braucht jedes Mal 2-3 Stunden. Mit der Zeit hat man immer mehr Handkarten: ich empfehle den Einsatz von etagierten Handkartenhalter, das erleichtert das Handkartenmanagement extrem.
Wie es im anderen Komment steht, gibt es stärkere Karten im Aufbaudeck, das kann tatsächlich grosse Vorteile bringen. Bei uns war es aber immer so, dass beide Spieler solche stärkere Karten erwerben konnten und dadurch war das Wettbewerb balanciert. Wir waren bei jedem Spiel relativ eng nebeneinander und man konnte bis sehr kurz vor dem Spielende nicht wissen, wer gewinnen wird.
Es gefällt mir besonders bei diesem Spiel und ich finde es auch sehr speziell bei einem mittelschweren Euro, dass wir keine Siegpunkte rechnen müssen. Wer zuerst seinen Camp hinter die Ziellinie bringt, ist der Gewinner. So sieht man stets, wie die Spieler stehen und es gibt keine “Administrationszeit”.
Bewertung für Produkt:
Castles of Burgundy - Special Edition 2025 - DE
Sehr schönes Legespiel
Ich habe das Spiel nicht gekannt, aber aufgrund der sehr guten Rezensionen im BGG habe ich mir das Spiel gegönnt. Mir als Designerin ist die Ästethik der Spiele sehr wichtig, deshalb habe ich den stolzen Preis für die eindeutig schönste Ausgabe bezahlt. Die Qualität, die Farben, die Komponentenaustattung sind alles vom besten, ich finde nur die Ziehbeutel etwas zu dick und ich (Geschmacksache) finde Kunststoffminiaturen nicht besonders schön.
Die Castles of Burgundy ist nicht ohne Grund zu einem Klassiker geworden. Wer Legespiele gerne hat, wird hier nicht enttäuschen. Das Spiel besteht aus 25 Runden, in welchen man je 2 Würfelaktionen ausführen kann. Obwohl die Würfel ein Glücksfaktor ins Spiel bringen, ist es nicht störend, da man immer eine Möglichkeit findet, die Würfel gewinnbringend einzusetzen.
Die Regel sind relativ einfach und schnell erlernbar, einzig die sehr vielen Funktionen der Plättchen können einen am Anfang in Verlegenheit bringen. Diesbezüglich bedeutet grosse Hilfe in dieser Ausgabe, dass diese Funktionen auf die Hinterseite der Plättchen gedruckt sind.
Es werden ganz viele Fürstentümer mit dem Spiel mitgeliefert, so ist eine grosse Variabilität und damit ein hoher Wiederspielbarkeit gewährleistet. Bicht gesprochen von den vielen Erweiterungen.
Die Castles of Burgundy ist nicht ohne Grund zu einem Klassiker geworden. Wer Legespiele gerne hat, wird hier nicht enttäuschen. Das Spiel besteht aus 25 Runden, in welchen man je 2 Würfelaktionen ausführen kann. Obwohl die Würfel ein Glücksfaktor ins Spiel bringen, ist es nicht störend, da man immer eine Möglichkeit findet, die Würfel gewinnbringend einzusetzen.
Die Regel sind relativ einfach und schnell erlernbar, einzig die sehr vielen Funktionen der Plättchen können einen am Anfang in Verlegenheit bringen. Diesbezüglich bedeutet grosse Hilfe in dieser Ausgabe, dass diese Funktionen auf die Hinterseite der Plättchen gedruckt sind.
Es werden ganz viele Fürstentümer mit dem Spiel mitgeliefert, so ist eine grosse Variabilität und damit ein hoher Wiederspielbarkeit gewährleistet. Bicht gesprochen von den vielen Erweiterungen.
Bewertung für Produkt:
Fliptown - DE
Hervorragendes Flip & Write Spiel
In den letzten ein Paar Jahren sind einige richtig anspruchsvolle Roll&Write resp. Flip&Write Spiele erschienen, welche trotz den einfacheren Mechanismen eine Tiefe haben. Fliptown passt in dieser Reihe: ich würde sagen, es ist ein hervorragend gelungenes Spiel des Genres. Das Western Thema ist sehr lustig und es wurde sehr gut auf das Spiel adaptiert: man macht Sachen, die man aus den western Filmen und Serien kennt und am Ende der Runden gibt es sogar eine Poker-Runde und man kann verhaftet werden wenn man bei den verschiedene Aktivitäten das Gesetz verletzt hat.
Das Spiel funktioniert Solo genauso gut wie mit mehreren Spielern, dafür ist der Ablauf ziemlich solitaire, es gibt keine Interaktion zwischen den Spielern. Das Spiel ist auch sehr kompakt, man kann es leicht auf Reisen mitnehmen oder es auf einem Sofa-Tablett spielen.
Die Grafiken und Ikonen sind ziemlich klein und auf den ersten Blick kann der Spielertableau überfüllt und dadurch verschreckend wirken. Es sollte aber niemanden verschrecken: man kann schnell eine Übersicht schaffen und das Spiel ist sehr logisch aufgebaut. Die Spielanleitung ist sehr gut und es wurden verschiedene Varianten im Grundspiel integriert, damit ist es abwechslungsreich und nicht repetitiv.
Für die Spieler, welche Flip&Write Spiele gerne haben, ist dieses Spiel ein Muss.
Das Spiel funktioniert Solo genauso gut wie mit mehreren Spielern, dafür ist der Ablauf ziemlich solitaire, es gibt keine Interaktion zwischen den Spielern. Das Spiel ist auch sehr kompakt, man kann es leicht auf Reisen mitnehmen oder es auf einem Sofa-Tablett spielen.
Die Grafiken und Ikonen sind ziemlich klein und auf den ersten Blick kann der Spielertableau überfüllt und dadurch verschreckend wirken. Es sollte aber niemanden verschrecken: man kann schnell eine Übersicht schaffen und das Spiel ist sehr logisch aufgebaut. Die Spielanleitung ist sehr gut und es wurden verschiedene Varianten im Grundspiel integriert, damit ist es abwechslungsreich und nicht repetitiv.
Für die Spieler, welche Flip&Write Spiele gerne haben, ist dieses Spiel ein Muss.
Bewertung für Produkt:
Endeavor: Die Tiefsee - Retail Edition - DE
Schönes Spiel, am besten funktioniert es bei 3 Personen
Das Spiel ist wunderschön gestaltet, das Thema passt perfekt zu den Mechanismen. Ich finde es toll, wie die Unterwasserwelt mit der Entdeckung erweitert wird. Das funktioniert im Solo und 2P-Modus nur begrenzt, so würde ich das Spiel eher für 3-4 Leute empfehlen.
Das Solo-Modus macht auch Spass, aber ich finde es sehr schwierig. Die leichteste Stufe setzt die Erfüllung von 4 Projektzielen voraus. Beim ersten Spiel konnte ich ein einziges Ziel erfüllen, beim dritten Spiel konnte ich drei Ziele erfüllen, also ich habe bis anhin die Beginner-Stufe nicht erreichen können… Auch konnte ich nur maximal 8 Ozeankacheln öffnen: das ist wesentlich weniger als die maximale 25 Kacheln.
Das Solo-Modus macht auch Spass, aber ich finde es sehr schwierig. Die leichteste Stufe setzt die Erfüllung von 4 Projektzielen voraus. Beim ersten Spiel konnte ich ein einziges Ziel erfüllen, beim dritten Spiel konnte ich drei Ziele erfüllen, also ich habe bis anhin die Beginner-Stufe nicht erreichen können… Auch konnte ich nur maximal 8 Ozeankacheln öffnen: das ist wesentlich weniger als die maximale 25 Kacheln.
Bewertung für Produkt:
Wildes Weltall
Es ist komplexer als es aussieht
Das Spiel ist auf BGG als “leicht” eingestuft, trotzdem würde ich es ganz Anfängern nicht empfehlen. Die vielen Symbole können einen aufs erste Mal schnell verunsichern.
Ich habe das Spiel in dem Solo-Modus probiert und es hat gut funktioniert. Man versucht, Kettenreaktionen auszulösen, bei welchen man mehrere Karten aufs einmal ausspielen kann. Ich habe bisher noch nicht geschafft, mehr als 2-3 Karten auf dieser Weise auszulegen. Mir würde das Spiel besser gefallen, wenn diese Kartenketten etwas häufiger und länger wären.
Ich habe das Spiel in dem Solo-Modus probiert und es hat gut funktioniert. Man versucht, Kettenreaktionen auszulösen, bei welchen man mehrere Karten aufs einmal ausspielen kann. Ich habe bisher noch nicht geschafft, mehr als 2-3 Karten auf dieser Weise auszulegen. Mir würde das Spiel besser gefallen, wenn diese Kartenketten etwas häufiger und länger wären.
Bewertung für Produkt:
Kronologic – Paris 1920
Schnell und einfach
Das Spiel ist schön gestaltet, die Komponente haben eine gute Qualität. Das Mechanismus “Deduktion” passt zum Thema.
Ich konnte die meisten Fälle mit den Ort- und Zeitkarten lösen, die Personenkarten habe ich ganz wenig gebraucht. In Solo-Mode habe ich die 15 Fälle in etwas mehr als eine Stunde gelöst. So würde ich das Spiel “sehr einfach” einstufen, es ist wirklich ein Familienspiel.
Für Leute, die etwas komplexere Deduktionsspiele wünschen, würde ich eher “Die Suche nach Planet X” und “Die Suche nach der Verschollenen Spezies” empfehlen. Aber auch “Turing Machine” als einfacheres Deduktionsspiel hat mehr Spielwert m.M.n.
Ich konnte die meisten Fälle mit den Ort- und Zeitkarten lösen, die Personenkarten habe ich ganz wenig gebraucht. In Solo-Mode habe ich die 15 Fälle in etwas mehr als eine Stunde gelöst. So würde ich das Spiel “sehr einfach” einstufen, es ist wirklich ein Familienspiel.
Für Leute, die etwas komplexere Deduktionsspiele wünschen, würde ich eher “Die Suche nach Planet X” und “Die Suche nach der Verschollenen Spezies” empfehlen. Aber auch “Turing Machine” als einfacheres Deduktionsspiel hat mehr Spielwert m.M.n.
Bewertung für Produkt:
Under Falling Skies
Sehr gelungenes Solo-Spiel
Es ist ein sehr gelungenes Solo-Spiel, kooperativ auch zu zweit spielbar. Mit der gescheiten Platzierung der Würfel muss man zwischen Schaden (Absenkung der Alien-Schiffe) und Nutzen (Energieproduktion und Fortschritt in der Forschung) balancieren.
Bewertung für Produkt:
Splendor Duel - DE
Spannend
Das Spiel ist sehr schön gestaltet, die Karten und die Stein-Tokens haben ein gutes Qualität. Der Box und alle Teile sind klein, man kann es auf Reisen mitbringen. Das Hauptmechanismus mit dem Schneeball-Effekt und die drei Möglichkeiten zum Sieg machen das Spiel spannend. Klare Kaufemfehlung.