Kundenbewertungen
Basierend auf 84 Bewertungen
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Bilderuploads von Kunden (12/53)
Hermann T.
vor 2 Monaten
Bewertung für Produkt:
Type7 - Die U-Boot-Krieg Simulation mit 3D U-Boot aus Holz
Gut aber……
Positiv: Spieltiefe und Konzept der U–Boot Simulation sehr realitätsnah (obwohl viel vom Würfelglück abhängt).Negativ : Aufbau des U Bootes (obwohl alles gesteckt wird, ist es ein nervenaufreibendes, fummeliges Zusammenbauen! !!); Regelheft ( S/W Text ohne Beispiele lieblos gedruckt; sorry für über 100sfr erwarte ich wenigstens ein Farbdruck mit Beispielbilder!)
Übrigens fehlten bei mir die holzigen Inserts, die laut Beschrieb enthalten sein sollten.
Übrigens fehlten bei mir die holzigen Inserts, die laut Beschrieb enthalten sein sollten.
rejeanne
vor 2 Monaten
Bewertung für Produkt:
Daitoshi - DE
Hans dampft durch die Stadt
Willkommen in der Stadt des Dampfs. Die Spieler sind stolze Besitzer eine Fabrik, mit welcher sie verschiedene Rohstoffe oder Anderes produzieren, damit sie mit ihrem Magnaten (Spielfigur) in der Stadt verschiedene Aktionen durchführen können. Dabei wird dieser im Kreis auf dem innersten Rondell bewegt und kann je nach Zielfeld entweder die Stadt erweitern, einen Bezirk elektrifizieren, mit anderen Städten Handel treiben oder seiner Fabrik neue Errungenschaften hinzufügen. Das geht allerdings nicht, ohne dass die Umwelt zerstört wird. Bei jeder Aktion muss ein Gebiet "ausgebeutet" werden, indem man ein entsprechendes Plättchen in seine Fabrik legt und gleichzeitig einen Arbeiter dieser Farbe erhält. Solange man nur ein Plättchen von jedem Gebiet hat, soweit kein Problem. Sobald man aber mehr als eines hat, werden die Produktionsmöglichkeiten in der Fabrik eingeschränkt oder verteuert. Es gibt zwar Möglichkeiten, diese Plättchen wieder loszuwerden, diese sind aber recht begrenzt. So steht man oft vor dem Dilemma, eine Aktion eigentlich durchführen zu wollen, dafür aber ein Plättchen nehmen zu müssen, von welchem man bereits eines hat. Gleichzeitig muss bedacht werden, ob man nun eine Aktion durchführen möchte, mit welcher man Wasser oder Kohle erhält. Denn nur wenn dies in einem ausgeglichenen Verhältnis geschieht, wird Dampf produziert - die Energiequelle, ohne welche die Fabrik stillsteht und auch sonst alle Felder-Boni, auf welche man Arbeiter einsetzen kann, unzugänglich sind.
Soweit so gut. Neben dem Magnaten im Rondell befehligt der Spieler noch vier Pilger, welche auf den Pfaden der vier ausgebeuteten Gebiete unterwegs sind. Je weiter diese fortschreiten, desto mehr Punkte erhält der Spieler am Spielende für bestimmte Voraussetzungen. Es lohnt sich also, sein Auge auch darauf zu werfen, welchen Pilger man auf die Reise schicken möchte. So schön diese Idee ist, so aufgesetzt wirkt sie, denn sie hat mit dem Spiel sonst überhaupt keinen Berührungspunkt.
Das Spiel ist sehr modular aufgebaut. Die einzelnen Bezirke mit ihren Aktionen können in jedem Spiel anders ausgelegt werden, auch die Handelsbelohnungen und die zu erwerbenden Errungenschaften ändern immer wieder. Leider liegt genau hier auch ein Problem. Nur durch den Erwerb von Errungenschaften kann die eigene Fabrik Rohstoffe produzieren. So kann es sein, dass ein Spieler genau jenen Rohstoff, den er benötigt, um überhaupt Errungenschaften zu erwerben, im ganzen Spiel nicht produzieren kann. Hier würde ich mir ein ausgewogeneres Spielerlebnis wünschen.
Das Ungleichgewicht zwischen dem Zwang, Gebietsplättchen aufnehmen zu müssen und der Möglichkeiten, diese wieder loszuwerden, wie der doch recht grosse Glücksfaktor bei der Auslage der Errungenschaften führen zum Punkteabzug bei einem Spiel, welches einige schöne Ideen (die Wasser-Kohle Dynamik bei der Dampfproduktion) mit sich bringt.
Soweit so gut. Neben dem Magnaten im Rondell befehligt der Spieler noch vier Pilger, welche auf den Pfaden der vier ausgebeuteten Gebiete unterwegs sind. Je weiter diese fortschreiten, desto mehr Punkte erhält der Spieler am Spielende für bestimmte Voraussetzungen. Es lohnt sich also, sein Auge auch darauf zu werfen, welchen Pilger man auf die Reise schicken möchte. So schön diese Idee ist, so aufgesetzt wirkt sie, denn sie hat mit dem Spiel sonst überhaupt keinen Berührungspunkt.
Das Spiel ist sehr modular aufgebaut. Die einzelnen Bezirke mit ihren Aktionen können in jedem Spiel anders ausgelegt werden, auch die Handelsbelohnungen und die zu erwerbenden Errungenschaften ändern immer wieder. Leider liegt genau hier auch ein Problem. Nur durch den Erwerb von Errungenschaften kann die eigene Fabrik Rohstoffe produzieren. So kann es sein, dass ein Spieler genau jenen Rohstoff, den er benötigt, um überhaupt Errungenschaften zu erwerben, im ganzen Spiel nicht produzieren kann. Hier würde ich mir ein ausgewogeneres Spielerlebnis wünschen.
Das Ungleichgewicht zwischen dem Zwang, Gebietsplättchen aufnehmen zu müssen und der Möglichkeiten, diese wieder loszuwerden, wie der doch recht grosse Glücksfaktor bei der Auslage der Errungenschaften führen zum Punkteabzug bei einem Spiel, welches einige schöne Ideen (die Wasser-Kohle Dynamik bei der Dampfproduktion) mit sich bringt.
Reto D.
vor 2 Monaten
Bewertung für Produkt:
maunz.
Hopps die Katzen vom Bett
Das Spiel material ist süss, das Spielbrett ist eine Steppdecke auf der Kätzchen rum hoppsen. Schaffst du es drei Kätzchen in einer Reihe zu platzieren, kommen die Katzen ins Spiel. Schaffst du es vom diesen drei in einer Reihe, gewinnst du. Schnell aufgebaut, schnell erklärt, schnell gespielt aber mit taktischem tiefgang.
rejeanne
vor 2 Monaten
Bewertung für Produkt:
Arborea - DE
Farbenfrohes Euro
Für Freunde von gedeckte Farben ist dieses Spiel definitiv nicht geeignet. Auf dem sehr bunten Spielplan ist es teilweise schwierig, die Übersicht zu behalten. Das ist schade, denn das Spiel wäre von den Mechaniken her gut.
Wir schicken unsere Dörflinge in verschiedene Landschaften, wo sie Ressourcen sammeln, Wesen anlocken und einladen und den Eremiten Geschenke bringen. Soweit nichts Neues am Horizont, etwas Workerplacement, Puzzlen beim Aufbau des eigenen Reservats und Siegpunkte sammeln. Was Arborea anders macht ist erstens die Bewegung der Dörflinge. Sie werden auf eine Wanderleiste gestellt und mit dieser bewegt, nachdem ein Spieler einen weiteren Dörfling darauf gestellt und seinen Zug beendet hat. Nach jeder Bewegung der Leiste dürfen die Figuren darauf abspringen und im nächsten eigenen Zug aktiviert werden. Zweitens sind gesammelte Ressourcen und angelockte Wesen Allgemeingut, das heisst, was ich in meinem Zug nicht verbrauche, kommt den Mitspielern zu gut. Diese beiden Kniffe lassen den Kopf rauchen: auf welche Wanderleiste stelle ich meinen Dörfling, wann lasse ich ihn abspringen und möchte ich wirklich Wesen anlocken und Ressourcen sammeln...
Alles in Allem ein gutes Spiel, welches vom Design erschlagen wird. Etwas weniger Farben hätten ihm sicher gut getan.
PS. Auf den Produktbildern sind auch Figuren einer Erweiterung abgebildet. Das ist etwas verwirrend.
Wir schicken unsere Dörflinge in verschiedene Landschaften, wo sie Ressourcen sammeln, Wesen anlocken und einladen und den Eremiten Geschenke bringen. Soweit nichts Neues am Horizont, etwas Workerplacement, Puzzlen beim Aufbau des eigenen Reservats und Siegpunkte sammeln. Was Arborea anders macht ist erstens die Bewegung der Dörflinge. Sie werden auf eine Wanderleiste gestellt und mit dieser bewegt, nachdem ein Spieler einen weiteren Dörfling darauf gestellt und seinen Zug beendet hat. Nach jeder Bewegung der Leiste dürfen die Figuren darauf abspringen und im nächsten eigenen Zug aktiviert werden. Zweitens sind gesammelte Ressourcen und angelockte Wesen Allgemeingut, das heisst, was ich in meinem Zug nicht verbrauche, kommt den Mitspielern zu gut. Diese beiden Kniffe lassen den Kopf rauchen: auf welche Wanderleiste stelle ich meinen Dörfling, wann lasse ich ihn abspringen und möchte ich wirklich Wesen anlocken und Ressourcen sammeln...
Alles in Allem ein gutes Spiel, welches vom Design erschlagen wird. Etwas weniger Farben hätten ihm sicher gut getan.
PS. Auf den Produktbildern sind auch Figuren einer Erweiterung abgebildet. Das ist etwas verwirrend.
Garfield
vor 3 Monaten
Bewertung für Produkt:
Arborea - DE
Augenkrebs
Das Spiel kann Augenkrebs verursachen. Man sollte es höchstens zu 3. spielen und nur mit Spielern die nicht an AP leiden.
rejeanne
vor 3 Monaten
Bewertung für Produkt:
Voidfall - DE
Komplexität auf die Spitze getrieben - positiv!
Gefallene Häuser, Sektoren, Flotten, Flottenverbände, Flotten der Leere, Beuteplättchen, Hinterlassenschaftsplättchen, Technologien, Stützpunkte, Gilden, Fokus, ... wenn man das Spiel das erste Mal auspackt, wird man fast von der Vielfältigkeit des Materials und der Nomenklatur erschlagen. Drei Anleitungen plus eine vierseitige Symbolerklärung werden mitgeliefert und diese sind auch nötig.
Der Einstieg in die komplexe Welt von Voidfall wird einem durch ein gut strukturiertes Tutorial erleichtert. Für die erste Partie werden die wichtigsten Mechanismen nach und nach erklärt und dann im Spiel in der Praxis angewandt. Das ist auch nötig, denn nicht nur das Material ist üppig, auch die Möglichkeit von Aktionen und Strategien scheinen unendlich.
Wenn man die erste Hürde geschafft hat, erwartet einem ein Spiel, welches ohne Glücksmomente auskommt und dem Grübler reichlich Nahrung gibt. Dabei ist es vom ersten Moment an spannend, so viel ist möglich, so viel muss bedacht werden.
Und hier liegt wohl auch ein Nachteil des Spiels. Ich habe bis jetzt nur Solo gespielt (ein kompetitiver und kooperativer Modus ist ebenfalls enthalten), kann mir aber vorstellen, dass es bei mehreren Spielern, besonders im kompetitiven Modus zu einer längeren Downtime kommt - wobei man die Zeit auch nutzen kann, um sich seinen nächsten Zug zu überlegen.
Kurz: ein Must-Have für Spieler, welche beim Grübeln Spass haben wollen und die auf der Suche nach neuen Herausforderungen sind.
Der Einstieg in die komplexe Welt von Voidfall wird einem durch ein gut strukturiertes Tutorial erleichtert. Für die erste Partie werden die wichtigsten Mechanismen nach und nach erklärt und dann im Spiel in der Praxis angewandt. Das ist auch nötig, denn nicht nur das Material ist üppig, auch die Möglichkeit von Aktionen und Strategien scheinen unendlich.
Wenn man die erste Hürde geschafft hat, erwartet einem ein Spiel, welches ohne Glücksmomente auskommt und dem Grübler reichlich Nahrung gibt. Dabei ist es vom ersten Moment an spannend, so viel ist möglich, so viel muss bedacht werden.
Und hier liegt wohl auch ein Nachteil des Spiels. Ich habe bis jetzt nur Solo gespielt (ein kompetitiver und kooperativer Modus ist ebenfalls enthalten), kann mir aber vorstellen, dass es bei mehreren Spielern, besonders im kompetitiven Modus zu einer längeren Downtime kommt - wobei man die Zeit auch nutzen kann, um sich seinen nächsten Zug zu überlegen.
Kurz: ein Must-Have für Spieler, welche beim Grübeln Spass haben wollen und die auf der Suche nach neuen Herausforderungen sind.
Sandra K.
vor 3 Monaten
Bewertung für Produkt:
CO2 - Zweite Chance - DE
Super Spiel mit wichtigem Thema
CO2-Second Chance ist mein erstes Lacerda Spiel. Das Spielthema ist sehr gut umgesetzt und interessiert uns hoffentlich alle. Die Spielmechaniken sind sehr verzahnt und wie erwartet bei einem Lacerda Spiel komplex. Habe das Spiel bis jetzt nur Solo gespielt. Bisher leider noch ohne Erfolg, aber ich bleibe daran die Welt zu retten!!!
rejeanne
vor 3 Monaten
Bewertung für Produkt:
Septima – Verwandlungen und Omen Erweiterung
Für erfahrene Hexen
In dieser Erweiterung sind zwei Module für das bereits recht anspruchsvolle Spiel Septima enthalten, die neue Möglichkeiten und Strategien eröffnen. Neu können Tiergestalten angenommen werden, um den Jägern eins auszuwischen und weitere Vorteile (aber auch Einschränkungen) zu erlangen. Das zweite Modul "Omen" verändert Aktionen oder Belohnungen je nachdem, wie verdächtig sich die Spieler bis zum Rundenende verhalten haben. Die Module können einzeln oder zusammen mit dem Grundspiel kombiniert werden.
Die Erweiterungen sind reizvoll, allerdings kann Septima gut ohne gespielt werden. Wer allerdings noch mehr Variabilität und mehr Komplexität wünscht, der darf hier zugreifen.
Die Erweiterungen sind reizvoll, allerdings kann Septima gut ohne gespielt werden. Wer allerdings noch mehr Variabilität und mehr Komplexität wünscht, der darf hier zugreifen.
Eva
vor 4 Monaten
Bewertung für Produkt:
Fugitive - 2023 Edition
Tolles Deduktionsspiel für 2 Personen
Ist eines meiner liebsten zwei-Personen Spiele, kommt bei uns leider doch zu wenig auf den Tisch, da man Deduktionsspiel mögen muss. Ich finde es jedoch super gelungen, das sowohl die Polizeichefin als auch der Verbreche spannend zu spielen sind. Es fühlt sich auch sehr ausgeglichen an.
rejeanne
vor 4 Monaten
Bewertung für Produkt:
Septima
Anspruchsvolles Spiel im Reich der Hexen(meister)
Die Spieler kämpfen darum, die Nachfolge der Septima, dem Oberhaupt aller Hexen, anzutreten. Über vier Runden (Jahreszeiten), welche wiederum in fünf Mondphasen (Züge) unterteilt sind, gilt es, möglichst viel Weisheit durch das Sammeln von Zutaten, Brauen von Zaubertränken und Heilen von Krankheitsfällen zu sammeln. Dafür ziehen wir unser Oberhaupt über den Spielplan und spielen Aktionskarten aus. Wenn zwei oder mehr Spieler in der Runde die gleiche Aktion ausführen, dürfen alle eine verbesserte Aktion durchführen. Das kann lukrativ sein, führt aber auch dazu, dass die Hexenjäger auf uns aufmerksam werden und unsere Hexen jagen und diese nach einer erfolgreichen Verfolgung vor ein Tribunal stellen, welches am Ende jeder Jahreszeit durchgeführt wird. Damit knüpft das Spiel an die Geschichte (Europas) an, in welchem Hexenprozesse zeitweise gang und gäbe waren. Es gibt also sehr viel abzuwägen und zu planen. Um den Einstieg in die komplexen Mechaniken zu vereinfachen gibt es in Septima zwei Spielmodi, so kann in den ersten Partien ein Modul (Rituale) weggelassen werden, ohne den Spielspass zu schmälern. Auch ein Solomodus steht zur Verfügung, in welchem man gegen die Schwarze Witwe spielt, welche neben den Jägern auch noch ihre Spinnen auf das Oberhaupt des Spielers loslässt.
Wie in der ersten Bewertung bereits beschrieben bringt Septima stimmungsvolles und schönes Spielmaterial mit sich. Leider hat das Ganze einen Haken. Das Spielbrett ist in Sektoren eingeteilt, welche für die Jäger und das Solospiel entscheidend sind. Gekennzeichnet sind diese einzig durch die Farbe der Spielfelder. Durch die generell eher dunkle und dezente Farbgebung ist es teilweise nicht ganz einfach festzustellen, wo die Grenze zwischen den Sektoren liegt. Auch ist die Ikonographie teilweise nicht ganz intuitiv zu verstehen.
Trotz dieser Einschränkung macht Septima Spass und stellt durch unterschiedliche Zielkarten und Hexen mit unterschiedlichen Fähigkeiten immer wieder neue Anforderungen.
Wie in der ersten Bewertung bereits beschrieben bringt Septima stimmungsvolles und schönes Spielmaterial mit sich. Leider hat das Ganze einen Haken. Das Spielbrett ist in Sektoren eingeteilt, welche für die Jäger und das Solospiel entscheidend sind. Gekennzeichnet sind diese einzig durch die Farbe der Spielfelder. Durch die generell eher dunkle und dezente Farbgebung ist es teilweise nicht ganz einfach festzustellen, wo die Grenze zwischen den Sektoren liegt. Auch ist die Ikonographie teilweise nicht ganz intuitiv zu verstehen.
Trotz dieser Einschränkung macht Septima Spass und stellt durch unterschiedliche Zielkarten und Hexen mit unterschiedlichen Fähigkeiten immer wieder neue Anforderungen.
15 / 84 Reviews
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