Kommentierte einen Blobgbeitrag · 2 years ago

Vielen Dank für deine Tipps! Insbesondere der Hinweis mit Hitster ist hilfreich. Denn es gab auch schon Leute, die behauptet habe, man könne es nicht ohne Spotify (Premiumaccount) spielen. 🤔

Die besten Partyspiele aller Zeiten
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Kommentierte eine Diskussion · 2 years ago

@Daniela L. Beide Produkte sind jetzt im Shop und zum Vorausbestellen freigegeben 👍

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Ich habe das Spiel auf meiner Merkliste und habe festgestellt, dass es CHF 10.-- teurer geworden ist. Von 52.90 auf 6...
Kommentierte einen Blobgbeitrag · 2 years ago

Hallo Frank, danke für deinen Kommentar! Cool, dass du nun in einen Schachverein gehst. Gerade wenn man umgezogen ist, kann man so schnell neue Leute kennen lernen. Zudem wirst du da vielleicht auch auf den einen oder anderen erfahren Spieler treffen, der dir ein paar Tipps geben kann 😏

Gruss
Emanuel

Sechs goldene Eröffnungsregeln für den Hobbyschachspieler
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Eine Schachpartie besteht aus Eröffnung, Mittelspiel und Endspiel. Die Schacheröffnung ist im Gegensatz zu Mittelspie...
Kommentierte eine Diskussion · 2 years ago

@Emanuel Schiendorfer Vielen Dank für die Infos. Aktuell würde ich gerne folgende Spiele bei Euch vorausbestellen:

  • Next Station: Paris (Artikel Nr.: 82823)
  • The Mandalorian: Adventures vom Autor Corey Konieczka und vom Verlag Unexpected Games auf Deutsch (noch nicht im Shop)
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Ich habe das Spiel auf meiner Merkliste und habe festgestellt, dass es CHF 10.-- teurer geworden ist. Von 52.90 auf 6...
Guest
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Kommentierte einen Blobgbeitrag · 2 years ago

Tja, wie meine ich das mit dem Plan? Hört sich natürlich zunächst recht platt an. Zu wissen, der Springer zieht so und der Turm halt so ist fürs Kinderzimmer sicher nett zu wissen, aber nicht das, worüber wir hier reden. Zum Beispiel meine ich das so, dass ich denke, es macht Sinn jeden einzelnen Zug als Taktikaufgabe zu betrachten. Ich hab ne Weile gebraucht, mir das anzugewöhnen. Wenn der Zug keinen konkreten Vorteil bringt, ist er nicht der richtige Zug. Ich versuche Schach wie das Leben zu spielen. Es gibt für mich nur 2 Pole, Plus und Minus, ist ja schliesslich auch in jeder einzelnen Zelle unseres Körpers so. Für mich gibt es nur Entweder ich verbrauche Energie oder ich tanke Energie. So wie im Leben die Kunst darin besteht, herauszufinden, in welcher konkreten Lebenssituation man „tanken“ muss und vor allem WAS man wann tanken muss, heisst es für mich im Schach. In welcher Spielsituation bin ich verteidigungsmässig derart gut abgesichert, dass ich es mir leisten kann, anzugreifen, und dann natürlich so anzugreifen, dass es „zündet“. Wenn meine Verteidigung nicht steht, ist es müssig darüber nachzudenken, ob ich angreifen kann, dann habe ich den Angriff zunächst abzuwehren. Für mich hat das das nicht nur einfach was mit Schach zu tun, sondern es ist auch die Frage, wie gut kann ich haushalten mit den Mitteln , die mir zur Verfügung stehen, mit der Energie, die ich habe. Selbstverständlich ist die Voraussetzung dafür natürlich, dass man weiss, welche Mittel, welche Energie man überhaupt benutzen kann, da ist für die meisten schon Endstation.

Um so tiefer man sich in diese Materie reinbegibt, um so grösser werden die Anforderungen...... klar. Und auch mir ist aufgefallen, um so besser die Gegner, um so „scheinbar“ kleiner die Vorteile, die es herauszuspielen galt.

Natürlich kommt jetzt das Thema Scheinangriff. Es ist - wie ich finde - ziemlich häufig sehr sinnvoll, Scheinangriffe zu starten. Den Gegner z.b. am Damenflügel zu necken bzw. zu beschäftigen, den eigentlichen Angriff aber woanders zu starten, macht nicht nur Spass, sondern ist - wie ich finde - oft sehr wirkungsvoll. Im Fussball oder Boxen nennt man das Täuschung oder Finte, im Schach heisst das halt anders, aber das Prinzip ist das Gleiche. Und wenn der eigentliche Angriff dann nicht klappt, weil der Gegner den richtigen Zug gefunden hat, oder besser, den Scheinangriff gesehen und pariert hat, so hat es ihn wenigstens Zeit gekostet. Und sollte er vielleicht vorher der Meinung gewesen sein, das Spiel im Griff zu haben, so wird er sich spätestens jetzt eingestehen, dass er unter Zeitdruck geraten ist. Und unter Druck in der Folge den richtigen Zug finden, ist um so schwerer.
Klar hat das alles recht wenig mit Eröffnung zu tun, sondern ist eher ne philosophische Frage. Vielleicht ist es ja so, dass man sich zunächst mal mit der Eröffnung beschätigen sollte, um einfach ersteinmal die Strassenseite zu finden, auf der man gehen möchte und auf der man sich wohl fühlt. Letzteres finde ich übrigens verdammt wichtig. Ganz sicher wird es es so sein, um so wohler ich mich fühle, um so besser und sicherer werde ich sein. Das ist im Leben genauso. Ich geb mal ein Beispiel. Zum Beispiel habe ich richtig lange Morra Gambit gespielt. Laut Computer gewinnt schwarz am häufigsten mit sizilianisch, also scheint Sizilianisch ein probates Mittel. Allerdings ist wichtig, Menschen machen Fehler, Computer eher nicht. Daher habe ich es fast nie geschafft, mit dem Morra Gambit gegen den Computer zu gewinnen, gegen Menschen...... Ja! Der Computer zieht den Mehrbauern durch bis ins Endspiel, da ist die Strassenseite spätestens nach dem 3. Zug klar, beim Menschen ist das - wie gesagt - anders. Selbst Vereinsspieler sind mit sizilianisch bei mir schon baden „gegangen“. (Bin übrigens Hobbyspieler und erst vor 3 Wochen in einen Schachverein eingetreten. Grund dafür war hauptsächlich der, dass mir das Schach online nur noch bedingt Spass bereitet. Abgesehen davon, bin ich aus Berlin weggezogen und lebe zur Zeit in einer Kleinstadt, in der es einfach weniger Möglichkeiten gibt, Schach zu spielen. In Berlin gibt es x Cafes oder Parks, wo sich Leute treffen, das ist hier nun mal anders.) Und im Prinzip wird’s jetzt schon wieder Grundsätzlich: Oben schreibe ich: Menschen machen Fehler, Computer eher nicht. Tja was fange ich mit dieser Aussage an? Ich finde es es gut, das Menschen Fehler machen. Fehler muss man berichtigen, und dadurch entsteht Veränderung. Und ohne Veränderung keine Bewegung, ohne Bewegung kein Leben, also Wohlbefinden. Sicher darf man sich getrost fragen, was hat das mit Schach zu tun? Aber ich schrieb oben schon, dass ich ganz fest daran glaube, dass auch das Wohlbefinden ausschlaggebend für die Spiellaune und Stärke ist. So, jetzt erst mal Punkt und beste Grüsse
Frank

Sechs goldene Eröffnungsregeln für den Hobbyschachspieler
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Kommentierte einen Blobgbeitrag · 2 years ago

Danke dir für deinen ausführlichen Kommentar! Man merkt, dass du dich schon tief in die Materie eingearbeitet hast. Als FIDE-Meister treffe ich tatsächlich meistens auf Spieler, die einen Plan haben 🙈

Seine Züge immer zu hinterfragen, ist eine gute Methode. Zielloses herumziehen, führt im Schach zu nichts. Es ist völlig normal, gerne auf Matt zu spielen. Je länger man spielt, desto kleiner werden die Ziele. Nach dem Matt würde man gerne Damen oder Figuren gewinnen. Als arivierter Klubspieler ist schon ein Bauerngewinn toll. Und noch später ist man schon über "Schwächen" in der gegnerischen Bauernstruktur zufrieden 😅

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Kommentierte eine Diskussion · 2 years ago

Das ist ein guter Hinweis! Das werden wir sicherlich noch prominenter die nächsten Woche anzeigen 👍 Wir wollen zuerst noch etwas weitere Erfahrungen sammeln und noch mehr Produkte freischalten. Danach werden wir es prominenter pushen 😎

Falls du etwas vorausbestellen möchtest, wo wir das Feature nicht freigeschaltet haben, kannst du auch einfach hier oder eine Nachricht an uns schreiben. Wir schauen dann, ob wir das entsprechende Produkt freigeben können 😉

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Kommentierte einen Blobgbeitrag · 2 years ago

Dank für die Tips. Mein Beitrag dazu, alles auch ein bisschen eine Frage der Spielweise. Eine gute Eröffnung ist sicher Fundament und die Regeln zu beherzigen, macht Sinn. Sicher spielen wir alle auf einem Level, auf dem die Spiele durch Patzer bzw. Fehler des Gegners entschieden werden. Mir persönlich z.b. reicht das allerdings nicht. Mich befriedigt ein solcher Sieg nicht. Ich wünsche mir zwingende nicht zu verteidigende Zugfolgen. Meine Meinung: Mache keinen Zug, wenn du nicht weisst, mit welchem Ziel. Ich frage immer nach: Warum hast du den Zug gemacht, oder diesen oder jenen. Ich bin hundertprozentig der Meinung: Wer den Plan hat, ist im Vorteil. Sicher, irgendwann kommt man auf ein Level, wo man keine Gegner mehr hat, der keinen Plan haben. Da ist dann die Frage: Wer hat den Plan zuerst und welcher ist der besserere, zwingendere. Aber ich bin mir sicher, da muss man eine Weile graben, um dieses Level zu erreichen. Selbst Vereinsspieler patzen.
Z.B finde ich es auch durchaus sinnvoll, scheinbar sinnlose Züge zu machen, wenn der Gegner dadurch durchenandergebracht werden kann und man damit Fehler beim anderen provoziert. Natürlich muss man die Fehler kennen, die da passieren können. Also: ohne Spielpraxis nutzen die tollsten Schachbücher nichts. Und richtig: Taktikaufgaben, Taktikaufgaben, Taktikaufgaben. Um so mehr und häufiger man bestimmte Stellungen vor der Nase hat, um so häufiger wird man solche oder ähnliche Stellungen während eines Spiels wiedererkennen und dann letztlich aus seinem Erfahrungsschatz profitieren können. Oben schrieb ich schon, letztlich ist es eine Frage der Spielweise. Am liebsten spiele ich auf Matt, manchmal reicht es mir, den Materialvorteil, den ich vielleicht gewonnen habe zu verteitigen, dann ins Enspiel zu kommen, um mir dann - weil ich z.b. 2 Bauern mehr habe und eine ausreichend gute Stellung habe - vielleicht noch eine Figur holen kann, mit der ich dann Matt setzen kann. Aber wie gesagt, das ist bei mir immer auch abhängig von Lust und Laune. Und ehrlich gesagt, habe ich ziemlich lange darüber nachgedacht, ob das ok ist und letztlich bin ich zu dem Schluss gekommen: Ja es ist ok! Entscheidend ist, ob du für dich allein kämpfst oder z.B. für eine Manschaft. Sollte dem Manschaftssieg zum Beispiel ein Remis reichen, so wäre es z.b. egoistisch und falsch auf unbedingten Sieg zu setzen.

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Kommentierte eine Diskussion · 2 years ago

Danke für die Info. Und wenn ich mir alle Artikel anzeigen lassen will, die man vorbestellen kann? Also eine Art Sortierung der Artikel wie z.B. nach "Neu eingetroffen", "Beststeller" etc. Ist da noch etwas geplant?

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Kommentierte einen Blobgbeitrag · 2 years ago

Bei Partyspielen ist es hilfreich, wenn man die Vorlieben der teilnehmenden Personen kennt. Je nach Lokalität wo der Anlass stattfindet, ist auch nicht jedes Spiel geeignet. Eventuell gibt es z.B. Einschränkungen bezüglich des verfügbaren (Tisch-)Platzes, Lichtverhältnisse, Lautstärke-Pegel und Internet-Empfang.

Ein paar Spiele-Tipps:

Wort-Ratespiel - Just One (Spiel des Jahres 2019)

Quiz - Smart 10 (Verschiedene Grundsets und Themen-Erweiterungen erhältlich)

Musik - Hitster (Empfehlungsliste 2023 - Spiel des Jahres)

Um Hitster spielen zu können, benötigt man ein Smartphone mit der Hitster-App und eine aktive Internet-Verbindung. Ich habe es bis jetzt ohne Spotify-Account gespielt. Ohne Spotify-Account wird nach dem Scannen des QR-Codes der Song mit allen Infos direkt auf dem Display angezeigt.

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