Kommentierte eine Diskussion · 2 years ago

Vielen dank bin auch erst neu im Game aber es macht spass

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Frage zu den Karten. Witd eine Gegenstandkarte Gespielt kann sie wen nichts anderes steht jede Runde aktiviert werden...
Kommentierte einen Blobgbeitrag · 2 years ago

@Emanuel Schiendorfer Bis jetzt habe ich es nur in der Variante "Gegeneinander" gespielt, wo jede/r abwechslungsweise DJ/DJane ist. Das hat für mich mit der Hitster-App ohne Spotify-Premium gut funktioniert. Stand heute ohne Spotify-Premium-Account: Ein Ausschnitt von 20 Sekunden pro Song wird abgespielt. Das Abspielen muss manuell gestartet werden.

Alternativ gibt es noch eine kooperative Variante "Teamwork". Dort dürfen alle, die mitraten, die Songinformationen nicht sehen. Dies setzt dann eine Person voraus, die permanent den DJ/DJane-Job übernimmt. Ich vermute, die Personen, die sagen, dass man den Spotify-Premium-Account benötigt, sich auf diese Teamwork-Variante beziehen.

Die besten Partyspiele aller Zeiten
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Kommentierte eine Diskussion · 2 years ago

@Emanuel Schiendorfer Besten Dank für den schnellen Service 👍

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Ich habe das Spiel auf meiner Merkliste und habe festgestellt, dass es CHF 10.-- teurer geworden ist. Von 52.90 auf 6...
Kommentierte eine Diskussion · 2 years ago

Danke für deine Frage! Leider hatten wir selber noch keine Zeit um Lorcana auszuprobieren. Daher kann ich die Frage leider nicht beantworten.

Hinweis: wir haben Disney Lorcana erst seit wenigen Wochen im Angebot und daher ist unsere Community auch noch sehr überschaubar in diesem Bereich 🙈

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Kommentierte einen Blobgbeitrag · 2 years ago

Vielen Dank für deine Tipps! Insbesondere der Hinweis mit Hitster ist hilfreich. Denn es gab auch schon Leute, die behauptet habe, man könne es nicht ohne Spotify (Premiumaccount) spielen. 🤔

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Kommentierte eine Diskussion · 2 years ago

@Daniela L. Beide Produkte sind jetzt im Shop und zum Vorausbestellen freigegeben 👍

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Kommentierte einen Blobgbeitrag · 2 years ago

Hallo Frank, danke für deinen Kommentar! Cool, dass du nun in einen Schachverein gehst. Gerade wenn man umgezogen ist, kann man so schnell neue Leute kennen lernen. Zudem wirst du da vielleicht auch auf den einen oder anderen erfahren Spieler treffen, der dir ein paar Tipps geben kann 😏

Gruss
Emanuel

Sechs goldene Eröffnungsregeln für den Hobbyschachspieler
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Eine Schachpartie besteht aus Eröffnung, Mittelspiel und Endspiel. Die Schacheröffnung ist im Gegensatz zu Mittelspie...
Kommentierte eine Diskussion · 2 years ago

@Emanuel Schiendorfer Vielen Dank für die Infos. Aktuell würde ich gerne folgende Spiele bei Euch vorausbestellen:

  • Next Station: Paris (Artikel Nr.: 82823)
  • The Mandalorian: Adventures vom Autor Corey Konieczka und vom Verlag Unexpected Games auf Deutsch (noch nicht im Shop)
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Ich habe das Spiel auf meiner Merkliste und habe festgestellt, dass es CHF 10.-- teurer geworden ist. Von 52.90 auf 6...
Guest
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Kommentierte einen Blobgbeitrag · 2 years ago

Tja, wie meine ich das mit dem Plan? Hört sich natürlich zunächst recht platt an. Zu wissen, der Springer zieht so und der Turm halt so ist fürs Kinderzimmer sicher nett zu wissen, aber nicht das, worüber wir hier reden. Zum Beispiel meine ich das so, dass ich denke, es macht Sinn jeden einzelnen Zug als Taktikaufgabe zu betrachten. Ich hab ne Weile gebraucht, mir das anzugewöhnen. Wenn der Zug keinen konkreten Vorteil bringt, ist er nicht der richtige Zug. Ich versuche Schach wie das Leben zu spielen. Es gibt für mich nur 2 Pole, Plus und Minus, ist ja schliesslich auch in jeder einzelnen Zelle unseres Körpers so. Für mich gibt es nur Entweder ich verbrauche Energie oder ich tanke Energie. So wie im Leben die Kunst darin besteht, herauszufinden, in welcher konkreten Lebenssituation man „tanken“ muss und vor allem WAS man wann tanken muss, heisst es für mich im Schach. In welcher Spielsituation bin ich verteidigungsmässig derart gut abgesichert, dass ich es mir leisten kann, anzugreifen, und dann natürlich so anzugreifen, dass es „zündet“. Wenn meine Verteidigung nicht steht, ist es müssig darüber nachzudenken, ob ich angreifen kann, dann habe ich den Angriff zunächst abzuwehren. Für mich hat das das nicht nur einfach was mit Schach zu tun, sondern es ist auch die Frage, wie gut kann ich haushalten mit den Mitteln , die mir zur Verfügung stehen, mit der Energie, die ich habe. Selbstverständlich ist die Voraussetzung dafür natürlich, dass man weiss, welche Mittel, welche Energie man überhaupt benutzen kann, da ist für die meisten schon Endstation.

Um so tiefer man sich in diese Materie reinbegibt, um so grösser werden die Anforderungen...... klar. Und auch mir ist aufgefallen, um so besser die Gegner, um so „scheinbar“ kleiner die Vorteile, die es herauszuspielen galt.

Natürlich kommt jetzt das Thema Scheinangriff. Es ist - wie ich finde - ziemlich häufig sehr sinnvoll, Scheinangriffe zu starten. Den Gegner z.b. am Damenflügel zu necken bzw. zu beschäftigen, den eigentlichen Angriff aber woanders zu starten, macht nicht nur Spass, sondern ist - wie ich finde - oft sehr wirkungsvoll. Im Fussball oder Boxen nennt man das Täuschung oder Finte, im Schach heisst das halt anders, aber das Prinzip ist das Gleiche. Und wenn der eigentliche Angriff dann nicht klappt, weil der Gegner den richtigen Zug gefunden hat, oder besser, den Scheinangriff gesehen und pariert hat, so hat es ihn wenigstens Zeit gekostet. Und sollte er vielleicht vorher der Meinung gewesen sein, das Spiel im Griff zu haben, so wird er sich spätestens jetzt eingestehen, dass er unter Zeitdruck geraten ist. Und unter Druck in der Folge den richtigen Zug finden, ist um so schwerer.
Klar hat das alles recht wenig mit Eröffnung zu tun, sondern ist eher ne philosophische Frage. Vielleicht ist es ja so, dass man sich zunächst mal mit der Eröffnung beschätigen sollte, um einfach ersteinmal die Strassenseite zu finden, auf der man gehen möchte und auf der man sich wohl fühlt. Letzteres finde ich übrigens verdammt wichtig. Ganz sicher wird es es so sein, um so wohler ich mich fühle, um so besser und sicherer werde ich sein. Das ist im Leben genauso. Ich geb mal ein Beispiel. Zum Beispiel habe ich richtig lange Morra Gambit gespielt. Laut Computer gewinnt schwarz am häufigsten mit sizilianisch, also scheint Sizilianisch ein probates Mittel. Allerdings ist wichtig, Menschen machen Fehler, Computer eher nicht. Daher habe ich es fast nie geschafft, mit dem Morra Gambit gegen den Computer zu gewinnen, gegen Menschen...... Ja! Der Computer zieht den Mehrbauern durch bis ins Endspiel, da ist die Strassenseite spätestens nach dem 3. Zug klar, beim Menschen ist das - wie gesagt - anders. Selbst Vereinsspieler sind mit sizilianisch bei mir schon baden „gegangen“. (Bin übrigens Hobbyspieler und erst vor 3 Wochen in einen Schachverein eingetreten. Grund dafür war hauptsächlich der, dass mir das Schach online nur noch bedingt Spass bereitet. Abgesehen davon, bin ich aus Berlin weggezogen und lebe zur Zeit in einer Kleinstadt, in der es einfach weniger Möglichkeiten gibt, Schach zu spielen. In Berlin gibt es x Cafes oder Parks, wo sich Leute treffen, das ist hier nun mal anders.) Und im Prinzip wird’s jetzt schon wieder Grundsätzlich: Oben schreibe ich: Menschen machen Fehler, Computer eher nicht. Tja was fange ich mit dieser Aussage an? Ich finde es es gut, das Menschen Fehler machen. Fehler muss man berichtigen, und dadurch entsteht Veränderung. Und ohne Veränderung keine Bewegung, ohne Bewegung kein Leben, also Wohlbefinden. Sicher darf man sich getrost fragen, was hat das mit Schach zu tun? Aber ich schrieb oben schon, dass ich ganz fest daran glaube, dass auch das Wohlbefinden ausschlaggebend für die Spiellaune und Stärke ist. So, jetzt erst mal Punkt und beste Grüsse
Frank

Sechs goldene Eröffnungsregeln für den Hobbyschachspieler
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Kommentierte einen Blobgbeitrag · 2 years ago

Danke dir für deinen ausführlichen Kommentar! Man merkt, dass du dich schon tief in die Materie eingearbeitet hast. Als FIDE-Meister treffe ich tatsächlich meistens auf Spieler, die einen Plan haben 🙈

Seine Züge immer zu hinterfragen, ist eine gute Methode. Zielloses herumziehen, führt im Schach zu nichts. Es ist völlig normal, gerne auf Matt zu spielen. Je länger man spielt, desto kleiner werden die Ziele. Nach dem Matt würde man gerne Damen oder Figuren gewinnen. Als arivierter Klubspieler ist schon ein Bauerngewinn toll. Und noch später ist man schon über "Schwächen" in der gegnerischen Bauernstruktur zufrieden 😅

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