Die beiden Damen auf dem Schwarz/Weiss-Bild spielen mit einem Go-Brett das Spiel "Go-Moku" (und nicht Go). Bei Go-Moku geht es darum, wer zuerst 5 Steine in eine Reihe (horizontal, vertikal oder diagonal) legen kann. Typisch für Go-Moku ist die Eröffnung im Zentrum, wohingegen bei Go am Rande (3. od. 4. Reihe) begonnen wird. Ebenso ist bei Go nicht möglich, dass komplett umzingelte Steine auf dem Brett liegen.
Eventuell spielen die beiden Damen auch "Atari-Go". Eine vereinfachte Variante, bei dem ein Spieler (oder hier eine Spielerin) versucht, dem Gegner (oder hier der Gegnerin) einen Stein oder eine Kette zu schlagen. Das Spiel "Atari-Go" endet, beim Gefangennehmen der erster Gruppe, wohingegen bei Go auch Opfer gebracht werden können. Ebenfalls typisch für "Atari-Go" ist die Eröffnung in der Mitte des Bretts. "Atari-Go" ist für dieses Bild jedoch auch eher unwahrscheinlich, denn a) sind dabei Diagonalzüge selten und b) wird "Atari-Go" meist auf einem kleineren Brett gespielt.
Ansonsten aber ein sehr gelungenes Bild.
Mal sehen ob das was bringt
Toll erklärt! Danke!
Vielen Dank Emanuel, spiele selber viele Jahre schon Schach man kann immer dszu lernen. Mein Problem war oft die eröffnung.
Bin eher der Angreifer.
Vielen Dank für all die spannenden Kommentare und Hinweise!
Man sollte auch die Berufe der Schachweltmeister beachten, was ich so weiss sind da auch Ökonomen, Ingenieure und wissenschaftliche Denker am wirken. Schach hat eine tiefe Geschichte und hat auch grosse Denker erzogen, wie Feldherren und auch Karl Marx,
wie Lenin konnten Schach spielen. Marx soll auch einen aggressiven Stil gespielt haben.
Lasker versuchte mit den Schachspiel auf die "Seele" des Menschen zu schliessen und
versuchte und suchte unangenehme Spielsituationen.
Schachspieler benennen Probleme jeweils konkret ;)
Vielen Dank für den Hinweis! Wie konnte ich bloss Lxh2 vergessen... Der Fehler wurde soeben korrigiert.
Ja, manchmal ist Schach auch ein brutales Spiel. Vor allem, wenn man es auf Turnierebene betreibt.
Es scheint aber schlecht für die Rechtschreibung und Grammatik zu sein.
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