Das sehe ich genauso wie Michi. Schade das man es nicht hier gekauft hat. Ich bin endlich fertig geworden mit dem kompletten Puzzle. Hat auch 1 1/2 Jahre gedauert mit einem Umzug in einer neuen Wohnung.
Zur Zeit haben wir keine solche Funktion eingebaut. Sie können das Quiz aber jederzeit wiederholen.
Wo sehe ich, welche Fragen ich falsch beantwortet habe? Sonst nützt es mir nicht viel... danke.
Eine saubere Eröffnung ist das A und O beim Schach. Wer die Mitte unter seiner Kontrolle hat und seine Figuren mehrfach deckt kann in ruhe den Fehler seines Gegners abwarten und er macht irgendwann einen voreilige Fehler.
In diesem Sinne, deine Anleitung ist super
Auf der Seite unserer Spielgilde gibt es auch eine Liste von verschiedenen Spieltreffen.
Gerne darfst Du aber auch einmal bei uns vorbei schauen.
spielgilde.ch
Hallo Ralph! Besten Dank für Deinen Kommentar. Die Reflektion auf den Teilen ist tatsächlich eines der Hauptprobleme. Einen wirklichen Tipp dazu habe ich nicht. Du hast schon richtig angemerkt, dass man das Licht diffusieren sollte. Deshalb nutzen Fotografen z.B. so Schirme, wenn Sie blitzen oder Dauerlicht verwenden. Die Reflektion hängt auch etwas von der Marke der Teile ab. Falls du eine brauchbare (und bezahlbare) Lösung gefunden hast, würden wir uns freuen, wenn du es nochmals hier teilst ;) Lg Emanuel
Alles richtig aber das Problem geht eigentlich noch weiter : Die Reflektion des künstlichen Lichts auf den Puzzleteilen. Selbst bei fast perfekter Umgebung ist der Lichteinfall immer im Winkel zum Betrachter und somit, zumindest teilweise, störend bis unmöglich. Optimal ist eine Lichtquelle hoch über und leicht hinter der eigenen Position. Bei mir suche ich nun nach Lösungen in Bezug auf Licht diffusieren, aber auch hier suche und probiere ich noch. Z.b. Backpapier um Lichtquelle u.s.w.. für Tipps wäre ich da auch dankbar....
Herzlichen Dank für die prompte Antwort.
Wir sind uns nicht 100% sicher, aber wir denken dass es in Les Planches-près-Arbois (Frankreich) ist.
Hallo liebe Zeitgenossen Konstanz und Daniel! Sie beide brauchen m.E. wirklich Hilfe, professionelle Hilfe! Die fehlende Neigung zur Selbstkritik, die höchstens fragmentarische Fähigkeit mit Fehlern und Niederlagen angemessen umzugehen und das ausschliessliche Erkennen von Mängeln bei vermeintlichen Äusserlichkeiten der Gegenspieler wirkt verstörend. Das ist aber nicht die Wirkung des Schachspiels, sondern hier liegen die Gründe ganz unübersehbar wo anders. Trotzdem möchte ich Ihnen nur raten, sich professionelle Unterstützung beispielsweise im Bereich der Psychotherapie zu holen. Allen anderen weiterhin viel Freude und Spass beim Königlichen Spiel, einem kulturellen Erbe der Menschheitsgeschichte! Mit herzlichen Grüssen
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