Kundenbewertungen
Basierend auf 83 Bewertungen
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Bilderuploads von Kunden (8)
Bewertung für Produkt:
The Witcher: Die alte Welt
A nice adventure board game in need of its expansions
This is a good game with some flaws. It suffers a bit from the business-oriented style of board game production, where it really needs the extra content from expansions to fully shine. That being said, it is also an easygoing, luck-based, partially storytelling, sandboxy adventure game that can take quite a long time to play. If you have the complete package, though, I think you will have a great time with it, especially if you are a fan of Witcher ...
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Valheim Deluxe - DE
super
Voll das coole Spiel :D meiner Freundin gefällt es auch sehr. Man kann Ressourcen sammeln, Möbel und Ausrüstung bauen, erkunden, Monster bekämpfen... :D das Spielmaterial ist sehr qualitativ.
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Slay the Spire - Collectors Edition
Besser wie das Original
Diese Umsetzung vom Computerspiel ist richtig gut gelungen. Im Gegensatz zum Computerspiel kann man dieses Spiel auch mit mehreren Spielern spielen, wobei es zu zweit am meisten Spass macht. Wer gerne kooperativ unterwegs ist und "Bossebekämpfen" mag, ist hier goldrichtig. Top Empfehlung.
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Super Mario (Yoshi) Barrel Pencil Case
Gute Qualität
Der Beschenkte hat sich sehr darüber gefreut. Das Etui ist qualitativ hochwertig und sieht sehr cool aus und ist wirklich ein Hingucker. Man kann es vielseitig einsetzen.
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Anno 1800 - Erweiterung
"Verbesserung" (und Must-Have) für Fans des Grundspiels
+ Zusätzliche Aufgaben-Karten für mehr Varianz
+ Zahnräder-/karten für Kettenzüge
+ Luftschiffe :-)
+/- Verlängert die ohnehin schon recht lange Spielzeit zusätzlich
Generell werden mit dieser Erweiterung einige "Probleme" des Grundspiels behoben, hier wurden die Spieler offenbar erhört! :-)
+ Zahnräder-/karten für Kettenzüge
+ Luftschiffe :-)
+/- Verlängert die ohnehin schon recht lange Spielzeit zusätzlich
Generell werden mit dieser Erweiterung einige "Probleme" des Grundspiels behoben, hier wurden die Spieler offenbar erhört! :-)
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Valheim Deluxe - DE
Tolles Spiel
Ein ganz tolles Spiel, für alle die gerne erkunden, sammeln, Sachen herstellen und gegen Monster kämpfen. Es sieht zudem sehr schön aus auf dem Tisch. Eine grosse Schachtel mit qualitativ hochwertigem Material.
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STALKER: Das Brettspiel (S.T.A.L.K.E.R)
WOW tolles Spiel
Geschichte und Spielmechanik sind TOP. Der Schwerpunkt liegt mehr auf den Missionen und den Kämpfen. Was erst etwas verwirrend wirkt wegen den vielen Regeln, macht jedoch Sinn. Tolle Miniaturen, toll illustriert und gute Materialqualität. Wer tief in die Tasche greift erhält mit allen Erweiterungen ein langanhaltenes Spielvergnügen.
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Gwent - Das legendäre Kartenspiel
Cooles spiel
Schnell und einfach zu erlernen
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Slay the Spire - Collectors Edition
Hervorragendes Deckbuilder
Um dieses Spiel wurde in letzter Zeit so viel gehypt, dass ich nachgelesen/nachgehört und mich schliesslich zum Kauf entschlossen habe.
Es ist bekannt, dass das Brettspiel auf einem sehr erfolgreichen Solo-Videospiel basiert. Das Spielprinzip ist sehr ähnlich, die Punktewertung wurde jedoch vereinfacht, um den Verwaltungsaufwand am Spieltisch zu reduzieren. Das Brettspiel kann im Koop-Modus von bis zu vier Personen gespielt werden. Im Einzelspieler- und Koop-Modus funktioniert das Spiel genauso; lediglich der Austausch, die Absprache kommt hinzu, wenn man mit mehreren Spielern spielt.
Bisher hatte ich nur die Gelegenheit, das Spiel alleine zu spielen, und ich war absolut begeistert. Die Spieler können aus vier Helden wählen, die alle unterschiedliche Fähigkeiten besitzen und verschiedene Spielstile haben, wodurch dem Spiel ein kleiner Rollenspielaspekt hinzugefügt wird. Der Hauptmechanismus ist jedoch der Deckbau. Wir beginnen das Spiel mit zehn einfachen und schwachen Karten, und im Laufe des Spiels, während wir die Turmkarte durchqueren, können wir immer mehr Bonusaktionen durchführen, die es uns grösstenteils ermöglichen, unser Deck zu erweitern oder bestehende Karten zu entwickeln und zu verstärken. Meistens ziehen wir drei Karten und können entscheiden, welche wir in unseren Stapel aufnehmen. Die Karten bilden zusammen mit einer Kartenhülle mit dem Spiellogo den Stapel. Um eine Karte zu entwickeln, drehen wir sie einfach in der Hülle um und können sie dann mit ihrer stärkeren Seite spielen.
Das Spiel besteht aus drei Akten, und jeder Akt hat eine Turmkarte. Wir bewegen uns auf der Karte von Raum zu Raum und können aus den Aktionen wählen, die jedem Raumtyp zugeordnet sind. In den Räumen „Ereignis“, „Lagerfeuer“, „Reliquie“ und „Markt“ verweilen wir nur kurz, um uns auszuruhen und unsere Verletzungen teilweise oder vollständig zu heilen. In den Räumen „Monster“, „Elitemonster“ und „Hauptmonster“ hingegen müssen wir längere Kämpfe über mehrere Runden austragen.
Jede Runde besteht aus einem Spieler- und einem Gegnerzug. In jeder Runde zieht der Spieler fünf Karten von seinem Stapel. Davon kann er in der Regel zwei bis drei Karten ausspielen, abhängig von ihren Kosten. Mit diesen Karten schwächt und verletzt er den Gegner, kann sie aber auch zur Verteidigung und zum Aufbau von Schilden verwenden. Auch der Gegner spielt mit Karten: Aus den Aktionen auf seinen Karten muss die nächste ausgeführt werden, was meist bedeutet, die Spieler anzugreifen oder zu schwächen. Der Kampf dauert so lange, bis der Gegner (oder der Spieler) stirbt. Wird ein Gegner erfolgreich ausgeschaltet, erhält man eine grosszügige Belohnung, kann neue und stärkere Fähigkeiten erlernen und in den nächsten Raum vordringen. Stirbt ein Spieler, ist das Spiel sofort verloren.
Ich habe einen Akt allein in etwa 60 Minuten gespielt, mit mehreren Spielern kann die Spielzeit aber deutlich länger sein. Das Spiel kann am Ende eines Akts unterbrochen werden, der Spielstand kann gespeichert, eingepackt und später an derselben Stelle ausgepackt und fortgesetzt werden. Anfangs war es etwas schwierig, Fehler bei der Zuordnung der Marker zu vermeiden, aber mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt, und die Kampfrunden liefen wie von selbst. Das Spiel hat Tiefgang, ist aber bei Weitem nicht so komplex wie ein sehr anspruchsvolles Eurogame, sodass ich auch nach einem anstrengenden Arbeitstag noch einen Akt spielen kann. Für den Einstieg sind die Charaktere „Der Eiserne“ und „Die Stille“ empfehlenswert, während „Das Defekte“ etwas schwieriger und „Die Seherin“ am anspruchsvollsten ist.
Vor dem Kauf lohnt es sich, das Spiel auszuprobieren, um zu sehen, ob einem das Gameplay gefällt. Ich persönlich kann dieses Spiel uneingeschränkt empfehlen: ein unterhaltsames, anspruchsvolles Deckbuilder mit Rollenspiel- und Dungeon-Crawler-Elementen. Anfangs muss man sich gut konzentrieren, um Fehler zu vermeiden, aber nach ein paar Akten ist das kein Problem mehr. Das Spiel bietet ständige Möglichkeiten, sein Deck zu erweitern und zu verbessern. Jeder Charakter verfügt über ein relativ grosses Kartendeck, sodass sich jedes Spiel anders anfühlt und nie Langeweile aufkommt.
Noch eine Anmerkung zum Collector‘s Edition. Die hier mitgelieferten Metallmünzen sind schön, aber sehr gross und schwer und passen daher nicht so gut in den ebenfalls mitgelieferten Tokenhalter. Auch die schönen Neoprene Spielermatten braucht man nicht, wenn man z.B. sowieso eine tischgrosse Spielmatte hat. Für mich hätte es deshalb mehr Sinn gemacht, die Standard Edition zu kaufen und die schönen, feine Metalltokens separat dazu zu kaufen.
Es ist bekannt, dass das Brettspiel auf einem sehr erfolgreichen Solo-Videospiel basiert. Das Spielprinzip ist sehr ähnlich, die Punktewertung wurde jedoch vereinfacht, um den Verwaltungsaufwand am Spieltisch zu reduzieren. Das Brettspiel kann im Koop-Modus von bis zu vier Personen gespielt werden. Im Einzelspieler- und Koop-Modus funktioniert das Spiel genauso; lediglich der Austausch, die Absprache kommt hinzu, wenn man mit mehreren Spielern spielt.
Bisher hatte ich nur die Gelegenheit, das Spiel alleine zu spielen, und ich war absolut begeistert. Die Spieler können aus vier Helden wählen, die alle unterschiedliche Fähigkeiten besitzen und verschiedene Spielstile haben, wodurch dem Spiel ein kleiner Rollenspielaspekt hinzugefügt wird. Der Hauptmechanismus ist jedoch der Deckbau. Wir beginnen das Spiel mit zehn einfachen und schwachen Karten, und im Laufe des Spiels, während wir die Turmkarte durchqueren, können wir immer mehr Bonusaktionen durchführen, die es uns grösstenteils ermöglichen, unser Deck zu erweitern oder bestehende Karten zu entwickeln und zu verstärken. Meistens ziehen wir drei Karten und können entscheiden, welche wir in unseren Stapel aufnehmen. Die Karten bilden zusammen mit einer Kartenhülle mit dem Spiellogo den Stapel. Um eine Karte zu entwickeln, drehen wir sie einfach in der Hülle um und können sie dann mit ihrer stärkeren Seite spielen.
Das Spiel besteht aus drei Akten, und jeder Akt hat eine Turmkarte. Wir bewegen uns auf der Karte von Raum zu Raum und können aus den Aktionen wählen, die jedem Raumtyp zugeordnet sind. In den Räumen „Ereignis“, „Lagerfeuer“, „Reliquie“ und „Markt“ verweilen wir nur kurz, um uns auszuruhen und unsere Verletzungen teilweise oder vollständig zu heilen. In den Räumen „Monster“, „Elitemonster“ und „Hauptmonster“ hingegen müssen wir längere Kämpfe über mehrere Runden austragen.
Jede Runde besteht aus einem Spieler- und einem Gegnerzug. In jeder Runde zieht der Spieler fünf Karten von seinem Stapel. Davon kann er in der Regel zwei bis drei Karten ausspielen, abhängig von ihren Kosten. Mit diesen Karten schwächt und verletzt er den Gegner, kann sie aber auch zur Verteidigung und zum Aufbau von Schilden verwenden. Auch der Gegner spielt mit Karten: Aus den Aktionen auf seinen Karten muss die nächste ausgeführt werden, was meist bedeutet, die Spieler anzugreifen oder zu schwächen. Der Kampf dauert so lange, bis der Gegner (oder der Spieler) stirbt. Wird ein Gegner erfolgreich ausgeschaltet, erhält man eine grosszügige Belohnung, kann neue und stärkere Fähigkeiten erlernen und in den nächsten Raum vordringen. Stirbt ein Spieler, ist das Spiel sofort verloren.
Ich habe einen Akt allein in etwa 60 Minuten gespielt, mit mehreren Spielern kann die Spielzeit aber deutlich länger sein. Das Spiel kann am Ende eines Akts unterbrochen werden, der Spielstand kann gespeichert, eingepackt und später an derselben Stelle ausgepackt und fortgesetzt werden. Anfangs war es etwas schwierig, Fehler bei der Zuordnung der Marker zu vermeiden, aber mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt, und die Kampfrunden liefen wie von selbst. Das Spiel hat Tiefgang, ist aber bei Weitem nicht so komplex wie ein sehr anspruchsvolles Eurogame, sodass ich auch nach einem anstrengenden Arbeitstag noch einen Akt spielen kann. Für den Einstieg sind die Charaktere „Der Eiserne“ und „Die Stille“ empfehlenswert, während „Das Defekte“ etwas schwieriger und „Die Seherin“ am anspruchsvollsten ist.
Vor dem Kauf lohnt es sich, das Spiel auszuprobieren, um zu sehen, ob einem das Gameplay gefällt. Ich persönlich kann dieses Spiel uneingeschränkt empfehlen: ein unterhaltsames, anspruchsvolles Deckbuilder mit Rollenspiel- und Dungeon-Crawler-Elementen. Anfangs muss man sich gut konzentrieren, um Fehler zu vermeiden, aber nach ein paar Akten ist das kein Problem mehr. Das Spiel bietet ständige Möglichkeiten, sein Deck zu erweitern und zu verbessern. Jeder Charakter verfügt über ein relativ grosses Kartendeck, sodass sich jedes Spiel anders anfühlt und nie Langeweile aufkommt.
Noch eine Anmerkung zum Collector‘s Edition. Die hier mitgelieferten Metallmünzen sind schön, aber sehr gross und schwer und passen daher nicht so gut in den ebenfalls mitgelieferten Tokenhalter. Auch die schönen Neoprene Spielermatten braucht man nicht, wenn man z.B. sowieso eine tischgrosse Spielmatte hat. Für mich hätte es deshalb mehr Sinn gemacht, die Standard Edition zu kaufen und die schönen, feine Metalltokens separat dazu zu kaufen.
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Cutterland
Einzigartig und definitiv unterschätzt
Ich teile, du suchst aus - dieses Prinzip haben mittlerweile einige Spiele, aber keins so radikal wie hier, in dem man das Spielmaterial zerschneidet. Zum Glück gibt es Nachfüllpacks. Das Spiel bietet sehr viel mehr, als auf den ersten Blick vermuten lässt. Es ist ein reines Taktikspiel, ich denke, das wird von vielen unterschätzt.
15 / 83 Reviews
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